Wir machen zwar Fortschritte bei der Sprache, doch müssen wir uns noch an den „Phnom Penh-Dialekt“ gewöhnen, weil in der Schule die Schriftsprache gesprochen wird.
Christine geht morgens um 5 Uhr, wenn es noch kühl ist, mit der Vermieterin und Nachbarn eine Stunde Laufen. So bekommt sie manches mit, wenn diese miteinander reden. Wir beide haben die Sprachschule reduziert. Christine hat dafür nachmittags Unterricht in der Uni.
Wolfram konzentriert sich auf das Lernen mit zwei Sprachhelfern. Zu Bunha, einem der beiden, hat sich inzwischen eine Freundschaft entwickelt. Die beiden waren kürzlich ein Wochenende in dessen Heimatstadt, um seine Familie zu besuchen. So sind wir froh, dass die Beziehungen zu Einheimischen enger werden.
Inzwischen haben wir uns für die Zeit, die wir in der Hauptstadt leben, der Shalom-Kirche angeschlossen. Das ist eine kleinere Gemeinde mit ca. 40 Gottesdienstbesuchern, vor allem Jugendliche. Nächsten Monat werden sie die Räume eines größeren Hauses in unserer Straße beziehen. So hoffen wir, noch mehr Kontakt zu den Leuten zu bekommen und uns am Gemeindeleben beteiligen zu können.
Leider waren wir bisher nur in zwei Dorfgemeinden zu Besuch. Daher wollen wir auf jeden Fall ab und zu noch einen Abstecher „nach draußen“ machen. Außerdem möchten wir jetzt mehr die Arbeit anderer Missionen und Hilfsorganisationen ins Visier nehmen, um davon lernen zu können.
- Geistlicher Impuls
- Aktuelle Programmtipps
- Neues rund um Bibel TV
Jeden Monat neu - das Programm und viele Hintergrundinfos zu
Bibel TV!
Gratis Programmheft anfordern!









