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Artikel vom: 01.12.2009
20 - Kambodscha-Adventskaldender des Gebets
24 Provinzen für 24 Tage

Advent bedeutet Ankunft. Wir sind mittlerweile in Kambodscha angekommen. Aber wo geht es hin? In welcher der 24 Provinzen werden wir Gott dienen dürfen?

Eine der 24 Türen muss Gott uns noch aufmachen. Betet mit uns, dass er uns zeigt welche. Eine gesegnete Adventszeit wünschen Euch

Wolfram & Christine und Peter & Anne

PS: Den Kalender gibt's auch als PDF mit Provinzkarte .

 

1

 Banteay Meanchey
In der nördlich an Thailand angrenzenden Provinz leben ca. 680.000 Menschen. Mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von 1300mm pro Jahr ist die sehr ländliche und bergige Gegend eine der trockensten Kambodschas. Neben Reisanbau, Goldabbau, Metallverarbeitung oder Glasproduktion verdienen viele ihr Geld im benachbarten Thailand, wo sie als Billigarbeitskräfte ausgenutzt werden. Leider werden durch falsche Arbeitsangebote auch viele Kinder nach Thailand gelockt. In den vielen kleinen Dörfern gibt’s es fast keine Gemeinden im Umkreis.
 
 2 Battambang     
Die westlich an Thailand und östlich an dem Tonle Sap-See gelegene Provinz bewohnen über eine Millionen Menschen. In der relativ großen Provinzstadt Battambang gibt es viele Fabrikarbeiter und die allgemeine Versorgung (Medizin, Bildung, Markt) ist dadurch auch besser als in den andern Teilen der Provinz. Neben Reisanbau leben viele von Obstplantagen. In der ganzen Provinz gibt es leider noch viele Minen, die durch die häufigen Überschwemmungen immer wieder an neue Orte gespült werden. Vor allem rund um die Stadt Battambang gibt es viele Christen, da dort auch einige Missionen arbeiten.
 
 3 Kampong Cham
Die östlich an Vietnam angrenzende Provinz ist mit ca. 1.690.000 Bewohnern, aufgrund ihres fruchtbaren Bodens, die am dichtesten besiedelte Provinz Kambodschas. Außer den einheimischen Khmer leben hier viele Cham (Insgesamt gibt es 5% Cham in Kambodscha). Sie sind Muslime, die neben Khmer auch noch Cham sprechen. In der letzten Zeit wurde hier viel in Straßenbau und Brückenbau investiert, da Kampong Cham sowohl beliebtes Ausflugsziel Einheimischer, als auch Durchfahrtsweg des Handels mit Vietnam ist. Durch die Nähe zu Phnom Penh gibt es dort viele missionarische Einsätze und relativ viele Christen.
 
 4 Kampong Chhnang
Die am Tonle Sap-Fluss gelegene Provinz bewohnen ca. 472.000 Menschen. Viele leben hier vom Reisanbau, der Fischerei, der Töpferei oder dem Ziegelbau. Durch die Nähe zu Phnom Penh und eine einigermaßen gute Infrastruktur gibt es hier relativ viele Christen.
 
 5 Kampong Speu
In der westlich von Phnom Penh gelegenen Provinz leben ca. 717.000 Menschen. Der höchste Berg Kambodschas Phnom Aoral ragt mit seinen 1813 m aus der sonst eher flachen Gegend empor. Viele Menschen verdienen ihren Unterhalt z.B. als Schneider in der nahe gelegenen Hauptstadt (48 km). Leider arbeiten viele Frauen von hier als Prostituierte in den Nachtclubs am Rande Phnom Penhs. Es leben nur wenige Christen in dieser Provinz.
 
 6 Kampong Thom
In der zweitgrößten Provinz bestreiten viele Bewohner ihren Lebensunterhalt durch Reisanbau, Fischerei und Korbherstellung. Auch leben hier viele Regierungsmitarbeiter. Im Osten der Provinz ist die medizinische Versorgung unzureichend, aber auch im Westen der Provinz leben viele ärmere Menschen. Es gibt in der Gegend einige Gemeinden und Christen.
 
 7 Kampot
Die am Golf von Thailand gelegene Provinz bewohnen ca. 586.000 Menschen. Kampot hat eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Beliebtes Ausflugsziel ist der Berg Bokor (1079m) auf dem es Gebäude aus der französischen Kolonialzeit zu besichtigen gibt. Außerdem gibt es hier einige Wasserfälle und die kühlere Temperatur ist eine angenehme Abwechslung. Weltberühmt ist der Pfeffer aus Kampot. Das gewonnene Salz deckt fast den kompletten Salzbedarf Kambodschas. Überschwemmungen und Stürme plagen jedes Jahr in der Regenzeit die Region und hinterlassen große Schäden an Häusern und Reisfeldern. In der Provinzstadt arbeiten seit einiger Zeit etliche Hilfsorganisationen, bei denen auch mal Touristen anpacken. Es gibt nur wenige Christen, aber in letzter Zeit sind vermehrt Missionen hier tätig.
 
 8 Kandal
In der dicht besiedelten, Phnom Penh umgebenden Provinz, leben ca. 1.266.000 Menschen. Viele können ihren Unterhalt mit Kleider-, Metall-, Holz- oder Ziegelproduktion bestreiten. Auch wird hier der Bau von Straßen, Schulen und Pagoden durch Ministerpräsident Hun Sen unterstützt, der in der Provinzstadt Takmao wohnt. Das flache Land wird von mehreren großen Flüssen durchzogen. Auf den vielen bewohnten Inseln gibt es Reisfelder und Plantagen. In der ganzen Provinz gibt es den größten Fischertrag des Landes. Aufgrund der Nähe zu Phnom Penh gibt es hier viele Christen.
 
 9 Kep
In der kleinsten, am Golf von Thailand, gelegenen Provinz leben ca. 36.000 Menschen. Durch die schlechte Versorgung von Straßen und Flüssen leben hier wenige Menschen. Ansonsten werden vor allem Soldaten und Polizisten im Militärcamp ausgebildet. Die wunderschöne Küste und leckeren Krebse locken die Ein-heimischen an den Wochenenden an. Außerdem gibt es hier einige Wasserfälle und Höhlen zu besichtigen. Jedes Jahr werden die Häuser und Reisfelder aufgrund von Hochwasser bis zu 2m hoch überschwemmt. Es mangelt an Ärzten und Schulen. Insgesamt gibt es in Kep nur sehr wenige Christen.
 
 10 Koh Kong
Die südwestlich, am Golf von Thailand, gelegene Provinz bewohnen ca. 140.000 Menschen. Die Nationalparks des Kardamongebirges mit wilden Tieren, das kühlere Wetter und das Meer locken sowohl Touristen als auch Einheimische an. Durch die höchste Niederschlagszahl des Landes (4000mm) gibt es hier viele Plantagen. An manchen Küstenteilen liegen Minen verstreut. Durch die schlechte Infrastruktur gibt es einen Mangel an Ärzten und Schulen. Die Regierung plant jedoch Straßen und Brücken zu bauen. Das bietet eine bessere Möglichkeit Menschen zu erreichen, da hier bisher nur wenige Christen leben.
 
 11 Kratie
In der an Vietnam angrenzenden Provinz leben ca. 319.000 Menschen. In der sehr ländlichen Gegend findet man viele Pfeffer, Gummi- und Obstplantagen. Allerdings fegen immer wieder Regenstürme von Vietnam über die Provinz, die schlimme Hochwasser mit sich bringen. Durch die Abgeschiedenheit gibt es sehr wenig Ärzte und Schulen und umso mehr arme Menschen. Neben vielen Vietnamesen leben hier auch kleinere, eher verachtete Volksgruppen wie die „Mel“ und „Stieng“. Von den „Stieng“ sind, durch den missionarischen Eifer vietnamesischer Christen, mittlerweile 15% gläubig. Ansonsten gibt es hier nur wenige Christen.
 
 12

 Mondulkiri
Die größte, und durch das Gebirge am wenigsten besiedelte, Provinz wird vor allem von Bergvölkern bewohnt, die kein Khmer sprechen. Diese haben nicht nur mit der höchsten Kindersterblichkeit (wenige Ärzte) und höchsten Tuberkulose- und Malariarate zu kämpfen, sondern auch mit ausländischen Investoren, die das Land ausbeuten. Der Tropenwald mit vielen seltenen Tieren wird an vielen Stellen illegal abgeholzt, wodurch sich das Klima im Land negativ verändert hat. Daneben machen Investoren mit Edelsteinminen, Plantagen, Kasinos und Golfplätzen Geld. Insgesamt gibt es hier wenige Christen, wobei die Zahl der missionarischen Einsätze steigt. Von dem Volk der „T’moan“ (700) sind inzwischen die Hälfte Christen. Die „Bunong“ (30.000) haben jahrzehntelang einen Missionar erbeten. Aber erst 2000 kam der erste Missionar. Nur bei den „Kraol“ (3.000) ist noch niemand zum Glauben gekommen.

 
 13 Oddar Meanchey
Die nördlich an Thailand angrenzende Provinz bewohnen ca. 186.000 Menschen. Mit unter 1300mm Niederschlag im Jahr ist dies eine der trockensten und windigsten Gegenden Kambodschas. Dies erschwert den erfolgreichen Reisanbau. Deshalb verdienen einige ihr Geld mit Viehzucht, Holzkohleherstellung und Bambusverwertung. Darum ist an vielen Stellen der Wald schon abgeholzt. In der Trockenzeit arbeiten viele auch als Erntehelfer auf thailändischen Plantagen. Die jungen Leute erhoffen sich eine bessere Zukunft als Fabrikarbeiter in Bangkok. Durch die Nähe zu Thailand sprechen die nördlichen Khmer auch Thai und benutzen die gleiche Währung. In Familien ist der Alkoholismus ein zunehmend großes Problem. Für manche Eltern ist der Verkauf eines ihrer Kinder eine letzte ungewollte Möglichkeit um die ganze Familie zu ernähren. Nur wenige Christen leben in dieser Gegend.
 
 14 Pailin
Die westlich an Thailand angrenzende Provinz bewohnen ca. 71.000 Menschen. Die Provinz wurde durch die vielen Jahre des Bürgerkrieges politisch und wirtschaftlich isoliert. Die Roten Khmer hatten sich in diese Gegend zurückgezogen und haben erst Mitte der 90er Jahre ihre Waffen niedergelegt. Heute liegen immer noch drei (von insgesamt sechs) Millionen Minen dort verstreut. Pailin ist auch heute noch eine der ärmsten Provinzen Kambodschas. Es gibt weder asphaltierte Straßen, noch einen ausreichendenZugang zum Bildungs- und Gesundheitssystem. Dennoch ziehen viele Khmer hierhin, weil sie aufgrund von Dürren und Überschwemmungen ihre Heimat verlassen mussten und auf der Suche nach freiem Ackerland sind. So verdreifachte sich die Bevölkerung von 1998 bis 2008. Der Bedarf an Anbauflächen kann aufgrund des zu 60% verminten Bodens bei weitem nicht gedeckt werden. So leben die meisten unter der Armutsgrenze oder riskieren die Bepflanzung von verminten Flächen. Missionare hat es bisher noch nicht in diesen Teil Kambodschas gezogen, so dass es dementsprechend wenige Christen gibt.
 
 15 Phnom Penh
In der Hauptstadt und gleichnamigen Provinz Phnom Penh leben ca. 1.327.000 Menschen. Phnom Penh ist geprägt durch viele Reiche, Geschäftsleute, Hilfsorganisationen und Missionen. Auf dem ersten Blick wird viel in neue Parks, Straßen und Gebäude investiert, aber auf der anderen Seite werden deshalb Menschen aus den Slums und ihren Hütten vertrieben. Die Fabriken bieten vielen Arbeitsplätze, jedoch zu unmenschlichen Bedingungen. Der Gegensatz von Reich und Arm ist hier besonders zu spüren. Vom Minister im großen Mercedes bis zum Müllsammler ohne Schuhe ist alles vertreten. Wer Geld hat, hat eine große Auswahl an Schulen und Ärzten. Wie überall im Land gehören die meisten dem Buddhismus an. Aber hier gibt es auch viele Christen die sich in 300–400 zumeist kleineren unabhängigen Gemeinden treffen. Außerdem gibt es mehr als fünf Bibelschulen, verschiedene christliche Dachorganisationen und
viele Missionen die hier arbeiten.
 
 16 Preah Vihear
In der nördlich an Thailand und Laos angrenzenden Provinz leben ca. 171.000 Menschen. Die Gegend ist seit letztem Jahr vermehrt in den internationalen Schlagzeilen. Grund dafür ist der hinduistische Tempel „Preah Vihear“, welcher von der UNESCO zum (kambodschanischen) Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Tempel ist von Thailand aus leichter zugänglich. Beide Länder beanspruchen für sich das Recht auf dashistorische Gebäude. Dabei kam es schon zu kämpferischen Auseinandersetzungen und die politische Beziehung ist sehr angespannt. Durch die Abgeschiedenheit leiden die Menschen hier an geringer Versorgung von Bildung und Medizin. Die Volksgruppe der Kuy (30.000) lebt als eines der ärmsten und ungebildetsten Völker hier und hat noch nie etwas von Jesus gehört. Auch sonst gibt es nur sehr wenig Christen.
 
 17 Rattanakkiri
Die nördlich an Laos und östlich an Vietnam angrenzende Provinz bewohnen ca. 150.000 Menschen leben. In der sehr bewaldeten und bergigen Gegend gibt es einige Wasserfälle und große Seen. Dadurch ist das Wetter grundsätzlich „kühler“, so dass viele Bergstämme nachts Feuer machen. Auch sie kämpfen mit denselben Problemen wie in der Provinz Mondul Kiri. Es gibt keine gute Infrastruktur, so dass es hier auch nur sehr wenige Ärzte und Schulen gibt. Heute leiden noch viele unter den Folgen des Sturmes „Ketsana“, bei dem teilweise alles zerstört wurde. Hier leben Bergvölker namens „Brao“, „Tampuan“ und „Jarai“, die aufgrund ihrer Angst vor Geistern Tiere opfern. Unter ihnen, und den wenigen Khmer, die hier leben, gibt es bisher nur wenige Christen.
 
 18 Prey Veng
Die südlich an Vietnam angrenzende Provinz bewohnen ca. 948.000 Menschen. Durch die Nähe zur Hauptstadt leben hier viele Lehrer und Regierungsmitarbeiter. Auf dem Flachland ohne Wald gibt es Reisfelder und Plantagen. Früher war dies die ärmste Provinz. Doch durch die japanische Entwicklungshilfe und damit eine verbesserte Infrastruktur hat sich das geändert. Trotzdem fehlt vielen Menschen die Grundlage, ihre kinderreichen Familien zu ernähren. Dennoch gibt es in dieser Provinz vermehrt Christen.
 
 19 Pursat 
In der westlich an Thailand und östlich an dem Tonle Sap-See gelegenen Provinz leben ca. 398.000 Menschen. Aus dem teilweise bewaldeten Flachland ragen zwei der größten Berge, Phnom Samkok (1717) und Phnom Krapang (1711), in die Höhe. Durch die schlechte Infrastruktur und Minen im Westen leben viele im östlichen Teil der Provinz. Insgesamt gibt es hier die schlechteste Versorgung mit Elektrizität, sauberem Wasser, Ärzten und Schulen. Bisher gibt es nur wenige Christen.
 
 20 Siem Reap
In der nördlich vom Tonle Sap-See gelegenen Provinz leben ca. 897.000 Menschen. Im Gegensatz zur gut entwickelten Provinzstadt Siem Reap gibt es auf dem Land sehr große Armut. Vom Tourismus um den berühmten Tempel Angkor Wat profitieren vor allem ausländische Geschäftsleute. Im Tonle Sap-See wird seit einiger Zeit „Dynamit-Fischerei“ betrieben, so dass die Fischbestände stetig zurückgehen. Dadurch bangen die Menschen auf den schwimmenden Fischerdörfern um ihre Zukunft. Wie auch in anderen nördlichen Provinzen wird ein ausgeprägter Dialekt gesprochen, den die Leute aus Phnom Penh nur schwer verstehen. Viele Entwicklungshilfeorganisationen und Missionen bemühen sich um eine Verbesserung der Lebensbedingungen. So gibt es hier auch schon einige Christen.
 
 21 Sihanoukville
Die am Golf von Thailand, gelegene Provinz bewohnen ca. 200.000 Menschen. Durch die Nähe zum Strand profitieren die Menschen vom Tourismus und Fischerei. Außerdem gibt es in der Stadt Sihanoukville einen Handelshafen. Neben Entwicklungshelfern und Missionaren leben hier viele Aussteiger aus dem Ausland. Zur Schattenseite der Urlaubsgegend gehört der Sextourismus, der nach Thailand in Kambodscha mittlerweile Platz 2 einnimmt. Zudem betteln viele Kinder am Strand anstatt in die Schule gehen zu können. Es gibt einige Christen in der Provinz.
 
 22 Stung Treng
In der nördlich an Laos angrenzenden, eher abgelegenen Provinz leben ca. 112.000 Menschen - auch einige buddhistische Laoten. Die Grenzgegend ist jedoch wenig besiedelt. Die Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt durch Reisanbau, Plantagen und Fischerei. Die Lebensgrundlage dafür bietet der Mekong, indem in diesem Abschnitt auch etwa 70 Delphine leben. Leider gibt es hier sehr wenige Ärzte und Schulen. Auch leben bisher nur sehr wenige Christen in dieser Provinz.
 
 23 Svay Rieng
Die südöstlich an Vietnam angrenzende ländliche Provinz ist durch den Handel mit Vietnam geprägt. An dem Grenzübergang findet man viele Kasinos die in Vietnam verboten sind. Immer wieder gibt es in dem kaum bewaldeten Flachland heftige Stürme, die Hochwasser mit sich bringen. Hier findet man nicht nur vermehrt Ärzte und Schulen, sondern auch Christen.
 
 24 Takeo
In der südlich an Vietnam angrenzenden Provinz leben ca. 844.000 Menschen. Die eher armen Leute verdienen ihren Lebensunterhalt durch das Weben von Stoffen und Reisanbau. Da viele Dörfer keine direkte Wasserversorgung haben, ist das Leben härter und die Reisernten nicht sehr ertragreich. Viele Einheimische kommen gerne zum Besuch des Zoos (dort gibt es viele bedrohte Tierarten aus Kambodscha) oder besuchen einen der vielen historischen kleinen Tempeln in die Provinz. Durch die Nähe zu Phnom Penh leben hier relativ viele Christen.
 

 



Quelle: Ehepaar Quiring
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