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Artikel vom: 18.05.2009
14 "Shalom" leben - in Alltag, Gemeinschaft und Zukunftsplänen
Richtig, Shalom ist nicht Khmer, sondern Hebräisch und bedeutet „Friede mit Dir“. Damit ist auch eine innere Zufriedenheit und Ruhe gemeint. Darum ging es im letzten Gottesdienst, den wir zusammen mit Narong besucht haben. Wir waren richtig überrascht, als er uns am nächsten Tag auch so begrüßte…
Schalom im Alltag:
In Phnom Penh haben die Ampeln eine Sekundenanzeige, wie lange man noch grünes oder rotes Licht hat! (Fast) alles andere ist nicht berechenbar. Jetzt, zu Beginn der Regenzeit, standen wir erst plötzlich in kniehohem Wasser. Wolfram ist mutig durch gefahren – bis das Moped nicht mehr wollte. So haben wir zu Fuß eine Werkstatt nach der anderen abgeklappert, die alle beschäftigt waren. Plötzlich stand ein uns bekannter Waschmaschinenhändler da und hat mit der Reparatur angefangen. Bei ihm konnten wir das Moped über Nacht zum Trocknen unter stellen – ansonsten hätten wir noch sehr weit schieben müssen!
Schalom beim Lernen und der Gemeinschaft:
Auch beim Sprachelernen ist kein Tag wie der andere. Einmal freuen wir uns, wie locker die Sätze über die Lippen kommen, ein anderes Mal fehlen uns völlig die Worte. Inzwischen können wir das meiste lesen. Der Nachteil ist nur, dass wir vieles davon nicht verstehen. Nach wie vor haben wir zwei Stunden pro Tag in der Schule. Auch sonst lernen wir mit Einheimischen, z.B. trifft sich Christine mit Ty jetzt regelmäßig zum Singen. Natürlich sind wir auch froh, wenn wir uns mal alles von der Seele reden können. Wolfram hat dafür ein 14-tägiges Männergebets-Frühstück mit drei Amerikanern. Mit unseren Kambodscha-Kollegen in spe (ab 10/2009) Anne und Peter Stahl telefonieren wir regelmäßig über Skype.
Schalom für die Gemeinden und unsere Zukunft:
Wir möchten einen Überblick über die vielen Kirchen in Phnom Penh bekommen, deshalb besuchen wir jeden Sonntag andere Gottesdienste, die z. T. sehr unterschiedlich sind. Wir freuen uns jedenfalls, wenn die Leute ihre eigenen Formen gefunden haben, Gott zu dienen. Bei der bunten Mischung von Missionen und Gemeinden ist es gut, dass es eine Dachorganisation gibt (EFC: Evangelical Fellowship Cambodia), bei der wir jetzt als Allianz-Mission Mitglied werden. Dort können wir an Seminaren teilnehmen und hoffen, dadurch auch Einblicke zu bekommen, wo wir in Zukunft arbeiten sollen. Der Leiter hat uns bestätigt, dass wir vor allem in der ländlichen Gegend gebraucht werden. Um einen Eindruck davon zu bekommen, wollen wir in den nächsten Monaten zusammen mit Bibelschülern von Phnom Penh in ihre Heimatdörfer schauen.
Schalom im Alltag: In Phnom Penh haben die Ampeln eine Sekundenanzeige, wie lange man noch grünes oder rotes Licht hat! (Fast) alles andere ist nicht berechenbar. Jetzt, zu Beginn der Regenzeit, standen wir erst plötzlich in kniehohem Wasser. Wolfram ist mutig durch gefahren – bis das Moped nicht mehr wollte. So haben wir zu Fuß eine Werkstatt nach der anderen abgeklappert, die alle beschäftigt waren. Plötzlich stand ein uns bekannter Waschmaschinenhändler da und hat mit der Reparatur angefangen. Bei ihm konnten wir das Moped über Nacht zum Trocknen unter stellen – ansonsten hätten wir noch sehr weit schieben müssen!
Schalom beim Lernen und der Gemeinschaft: Auch beim Sprachelernen ist kein Tag wie der andere. Einmal freuen wir uns, wie locker die Sätze über die Lippen kommen, ein anderes Mal fehlen uns völlig die Worte. Inzwischen können wir das meiste lesen. Der Nachteil ist nur, dass wir vieles davon nicht verstehen. Nach wie vor haben wir zwei Stunden pro Tag in der Schule. Auch sonst lernen wir mit Einheimischen, z.B. trifft sich Christine mit Ty jetzt regelmäßig zum Singen. Natürlich sind wir auch froh, wenn wir uns mal alles von der Seele reden können. Wolfram hat dafür ein 14-tägiges Männergebets-Frühstück mit drei Amerikanern. Mit unseren Kambodscha-Kollegen in spe (ab 10/2009) Anne und Peter Stahl telefonieren wir regelmäßig über Skype.
Schalom für die Gemeinden und unsere Zukunft:
Wir möchten einen Überblick über die vielen Kirchen in Phnom Penh bekommen, deshalb besuchen wir jeden Sonntag andere Gottesdienste, die z. T. sehr unterschiedlich sind. Wir freuen uns jedenfalls, wenn die Leute ihre eigenen Formen gefunden haben, Gott zu dienen. Bei der bunten Mischung von Missionen und Gemeinden ist es gut, dass es eine Dachorganisation gibt (EFC: Evangelical Fellowship Cambodia), bei der wir jetzt als Allianz-Mission Mitglied werden. Dort können wir an Seminaren teilnehmen und hoffen, dadurch auch Einblicke zu bekommen, wo wir in Zukunft arbeiten sollen. Der Leiter hat uns bestätigt, dass wir vor allem in der ländlichen Gegend gebraucht werden. Um einen Eindruck davon zu bekommen, wollen wir in den nächsten Monaten zusammen mit Bibelschülern von Phnom Penh in ihre Heimatdörfer schauen.
Quelle:
Bibel TV








