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Artikel vom: 01.12.2008
1 - Alles Roger in Kambodscha?
Dieser Spruch kommt schon ab und zu, wenn jemand mitbekommt, dass wir nach Kambodscha wollen. Aber noch öfter kommt die Frage, warum wir ausgerechnet in dieses Land wollen. Denn leider war vor allem in der Vergangenheit wirklich nicht alles in Ordnung dort.
Den Terror der Roten Khmer in den 70er Jahren haben manche noch im Bewusstsein. Andere denken, das Land sei in Afrika und können nicht viel damit verbinden. Wir hatten vor ein paar Jahren jedenfalls selbst noch keine Ahnung von Kambodscha. Nachdem wir mehr davon erfahren haben, ist es uns wichtig, die Situation dieses asiatischen Landes in Deutschland viel bekannter zu machen.
Was wird unsere Aufgabe in Kambodscha sein? MENSCHEN! Um die Khmer dort besser verstehen zu können, haben wir 1 ½ Jahre Zeit für ein Sprachstudium. Aber dazu gehört mehr: Wir wollen versuchen, den Leuten so nah wie möglich zu kommen und auch verstehen, was sich hinter ihren Worten verbirgt. In der ersten Zeit ist es uns wichtig, viel zuzuhören und zu lernen. Natürlich wollen wir auch herausfinden, wo und wie andere Organisationen arbeiten und Verbindungen suchen. Das wird eine Hilfe sein, nichts voreilig und über die Köpfe der Khmer hinweg zu unternehmen.
Wir werden die ersten Missionare der Allianz-Mission vor Ort sein. Es ist geplant, dass eine Familie unter Vietnamesen arbeitet und ein weiteres Ehepaar nach ca. einem halben Jahr nachkommt.
Den Terror der Roten Khmer in den 70er Jahren haben manche noch im Bewusstsein. Andere denken, das Land sei in Afrika und können nicht viel damit verbinden. Wir hatten vor ein paar Jahren jedenfalls selbst noch keine Ahnung von Kambodscha. Nachdem wir mehr davon erfahren haben, ist es uns wichtig, die Situation dieses asiatischen Landes in Deutschland viel bekannter zu machen.
Was wird unsere Aufgabe in Kambodscha sein? MENSCHEN! Um die Khmer dort besser verstehen zu können, haben wir 1 ½ Jahre Zeit für ein Sprachstudium. Aber dazu gehört mehr: Wir wollen versuchen, den Leuten so nah wie möglich zu kommen und auch verstehen, was sich hinter ihren Worten verbirgt. In der ersten Zeit ist es uns wichtig, viel zuzuhören und zu lernen. Natürlich wollen wir auch herausfinden, wo und wie andere Organisationen arbeiten und Verbindungen suchen. Das wird eine Hilfe sein, nichts voreilig und über die Köpfe der Khmer hinweg zu unternehmen.
Wir werden die ersten Missionare der Allianz-Mission vor Ort sein. Es ist geplant, dass eine Familie unter Vietnamesen arbeitet und ein weiteres Ehepaar nach ca. einem halben Jahr nachkommt.
Quelle:
Bibel TV








