1. Könige 6,6

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Das Buch 1. Könige ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

1 Kön 6 6 in der Gute Nachricht Bibel

Die Mauer des Tempelhauses verjüngte sich außen stufenweise; so konnten die Balken der Holzkonstruktion auf dem Vorsprung aufliegen und brauchten nicht in die Tempelmauer eingelassen zu werden. Der Anbau war im untersten Stock zweieinhalb Meter tief, im mittleren drei und im obersten dreieinhalb.

1 Kön 6 6 in der Lutherbibel

Der untere Gang war fünf Ellen weit und der mittlere sechs Ellen weit und der dritte sieben Ellen weit; denn er machte Absätze außen am Hause ringsumher, sodass die Balken nicht in die Wände des Hauses eingriffen.

1 Kön 6 6 in der Einheitsübersetzung

Dieser war im Untergeschoss fünf Ellen, im mittleren sechs und im dritten sieben Ellen breit; die Außenwand des Hauses hatte er abgestuft, um sie nachher nicht beschädigen zu müssen.

1 Kön 6 6 in der Elberfelder Bibel

Der untere Anbau: fünf Ellen {betrug} seine Breite; und der mittlere: sechs Ellen seine Breite; und der dritte: sieben Ellen seine Breite. Denn er hatte dem Haus ringsum nach außen zu Absätze gegeben, um nicht in die Wände des Hauses einzugreifen.

1 Kön 6 6 in der Neue Genfer Übersetzung

Die Mauer des Hauptgebäudes verjüngte sich mit jedem Stockwerk um einen halben Meter, daher war das untere Stockwerk ´des Anbaus` zweieinhalb Meter tief, das mittlere drei und das obere dreineinhalb. An den Absätzen wurde der Anbau befestigt, ohne ihn in der Tempelmauer selbst zu verankern.

1 Kön 6 6 in der Schlachter 2000

Das unterste Stockwerk war 5 Ellen breit, das mittlere 6 Ellen und das dritte 7 Ellen breit; denn er machte Absätze an der Außenseite des Hauses ringsum, sodass sie nicht in die Wände des Hauses eingriffen.

1 Kön 6 6 in der New International Version

The lowest floor was five cubits wide, the middle floor six cubits and the third floor seven. He made offset ledges around the outside of the temple so that nothing would be inserted into the temple walls.

1 Kön 6 6 in der Hoffnung für Alle

Das untere Stockwerk war 2,5 Meter breit, das mittlere 3 Meter und das oberste 3,5 Meter. Mit jedem höher gelegenen Stockwerk trat die Tempelmauer etwas mehr zurück. Dadurch entstanden Mauervorsprünge, auf denen man die tragenden Querbalken der Stockwerke abstützen konnte. So mussten die Balken nicht in der eigentlichen Tempelmauer verankert werden.