2. Könige 5,20
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Könige ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Kön 5 20 in der Gute Nachricht Bibel
sagte sich Gehasi, der Diener Elischas: »Mein Herr lässt diesen reichen Syrer mit der ganzen Last seiner Geschenke wieder abziehen. Er hätte ihm ruhig etwas davon abnehmen können. So gewiss der HERR lebt: Ich laufe hinterher und hole das nach!«
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Kön 5 20 in der Lutherbibel
dachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Aramäer Naaman verschont, dass er nichts von ihm genommen hat, was er gebracht hat. So wahr der HERR lebt: Ich will ihm nachlaufen und mir etwas von ihm nehmen.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Kön 5 20 in der Einheitsübersetzung
sagte sich Gehasi, der Diener Elischas, des Gottesmannes: Mein Herr hat diesen Aramäer Naaman geschont und nichts von dem angenommen, was er mitgebracht hatte. So wahr der HERR lebt: Ich werde ihm nachlaufen und mir etwas von ihm holen.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Kön 5 20 in der Elberfelder Bibel
da sagte {sich} Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Aramäer Naaman geschont, dass er nicht aus seiner Hand genommen hat, was er {ihm} gebracht hatte. So wahr der Herr lebt, wenn ich nicht hinter ihm herlaufe und etwas von ihm nehme!
Elberfelder Bibel 2006, © 2006 SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Holzgerlingen
2 Kön 5 20 in der Schlachter 2000
Da dachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat Naeman, diesen Aramäer, geschont, indem er nichts von ihm genommen hat, was er mitbrachte; so wahr der HERR lebt, ich will ihm nachlaufen und etwas von ihm nehmen!
© 2000 Genfer Bibelgesellschaft
2 Kön 5 20 in der Schöningh’sche Bibel
dachte Gehasi, der Diener des Gottesmannes Elischa: „Mein Herr hat diesen Aramäer Naaman billig wegkommen lassen und nichts von dem angenommen, was er mitgebracht hatte. So wahr der Herr lebt! Ich laufe hinter ihm her und lasse mir etwas von ihm geben.“
© Christoph Wollek