2. Makkabäer 4,34
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Makkabäer ist Teil der Apokryphen und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Makk 4 34 in der Gute Nachricht Bibel
Menelaus aber forderte Andronikus in geheimer Unterredung auf, Onias umbringen zu lassen. Andronikus ließ sich für den hinterhältigen Anschlag gewinnen. Er begab sich zu Onias, sagte ihm unter Eid und mit Handschlag volle Sicherheit zu und beredete ihn so, den Bereich des Heiligtums zu verlassen. Onias ging darauf ein, obwohl ihm die Sache verdächtig war, und sofort ließ Andronikus ihn töten, ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 4 34 in der Lutherbibel
Da nahm dieser den Andronikus beiseite und forderte ihn auf, Hand an Onias zu legen. Andronikus ging zu Onias, beredete ihn mit List, gab ihm Handschlag und Eid, und obwohl Onias einen Verdacht hegte, überredete Andronikus ihn, aus der Freistatt herauszukommen. Dann aber brachte er ihn sogleich um ohne alle Scheu vor dem Recht.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 4 34 in der Einheitsübersetzung
Menelaus nahm Andronikus deswegen beiseite und redete ihm zu, um Onias aus dem Weg zu schaffen. Andronikus kam zu Onias. Da er sich zur Hinterlist hatte überreden lassen, erhob er die rechte Hand zum Schwur, reichte sie dann Onias und überredete ihn, trotz seines Argwohns die Zufluchtsstätte zu verlassen. Da ließ ihn Andronikus ohne Rücksicht auf das, was rechtens ist, auf der Stelle in den Kerker werfen.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Makk 4 34 in der Schöningh’sche Bibel
Deshalb nahm Menelaus den Andronikus beiseite und drang darauf, Onias aus dem Weg zu räumen. Andronikus begab sich zu Onias und reichte ihm in hinterlistiger Weise unter eidlicher Versicherung die Rechte. Obwohl er Verdacht erregte, wußte er doch Onias zu überreden, aus seiner Freistätte herauszugehen. Sofort tötete er ihn ohne alle Scheu vor der Gerechtigkeit.
© Christoph Wollek