2. Makkabäer 7,24
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Makkabäer ist Teil der Apokryphen und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Makk 7 24 in der Gute Nachricht Bibel
König Antiochus schloss aus dem Ton ihrer Stimme, dass sie sich durch seine Drohungen nicht einschüchtern ließ und ihn nur verächtlich machte. Darum verfuhr er beim jüngsten Sohn anders: Er redete ihm freundlich zu und versprach ihm alles Mögliche, wenn er die Lebensart seiner Vorfahren aufgeben würde. Er sicherte ihm mit einem Eid zu, dass er ihn dann reich und glücklich machen würde; er sollte zu den Freunden des Königs zählen und hohe Staatsämter erhalten.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 7 24 in der Lutherbibel
Antiochus meinte voll Argwohn, sie verachtete und schmähte ihn in ihrer Sprache; so redete er dem jüngsten Sohn, der noch übrig war, nicht allein mit guten Worten zu, sondern verhieß ihm sogar mit einem Eide, wenn er sich von den Gesetzen seiner Väter lossagen würde, so wollte er ihn reich und glücklich machen, ihn unter seine Freunde aufnehmen und ihm Ämter anvertrauen.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 7 24 in der Einheitsübersetzung
Antiochus aber glaubte, sie verachte ihn, und er hatte den Verdacht, sie wolle ihn beschimpfen. Nun war nur noch der Jüngste übrig. Auf ihn redete der König nicht nur mit guten Worten ein, sondern versprach ihm unter Schwüren, ihn reich und sehr glücklich zu machen, wenn er von der Lebensart seiner Väter abfalle; auch wolle er ihn zu seinem Freund machen und ihn mit hohen Staatsämtern betrauen.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Makk 7 24 in der Schöningh’sche Bibel
Antiochus glaubte, sie verachte ihn und vermutete, sie halte eine Schmährede. Er gab dem noch übrigen Jüngsten nicht nur gute Worte, sondern auch das eidliche Versprechen, ihn reich und glücklich zu machen, falls er von den Gesetzen seiner Väter abfalle; ja er werde ihn zu seinem Freund machen und ihm Staatsämter anvertrauen.
© Christoph Wollek