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Elberfelder Bibel

Elberfelder 2006

David und Jonatan – Sauls bleibende Mordabsichten – Davids endgültige Flucht

1 Und David floh von Najot in Rama. Und er kam und sagte vor Jonatan: Was habe ich getan? Was ist meine Schuld, und was ist mein Vergehen[4]w. Sünde gegen deinen Vater, dass er mir nach dem Leben trachtet?

2 Und er antwortete ihm: Ausgeschlossen[5]w. {Das sei etwas} Entweihtes! Du sollst nicht sterben. Siehe, mein Vater tut nichts, weder Großes noch Kleines, ohne dass er mir etwas davon sagt[6]w. weder eine große Sache noch eine kleine Sache, ohne dass er mein Ohr öffnet. Warum sollte mein Vater diese Sache vor mir verbergen? Es ist nicht so.

3 David aber schwor dazu und sprach: Dein Vater hat wohl erkannt, dass ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, darum denkt er: Jonatan soll das nicht erkennen, damit er nicht bekümmert ist. Jedoch, so wahr der Herr lebt und so wahr du lebst: Nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tod!

4 Und Jonatan sagte zu David: Was du begehrst, das will ich für dich tun[7]o. Was begehrst du? Das will ich dir tun.

5 Und David entgegnete Jonatan: Siehe, morgen ist Neumond, da sollte ich eigentlich mit dem König zu Tisch sitzen. Lass mich gehen, dass ich mich auf dem Feld verberge bis zum Abend des dritten Tages[8]w. bis zum dritten Abend. – Andere üs. mit Textänderung: bis zum Abend; o. ein drittes Mal verbergen bis zum Abend!

6 Wenn dein Vater mich dann vermissen sollte, so sage: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach Bethlehem, seiner Stadt, laufen {zu dürfen} ; denn dort ist das Jahresopfer[9]w. Schlachtopfer der Tage für die ganze Familie[10]o. Sippe.

7 Wenn er dann sagt: »Es ist recht«, so steht es gut um deinen Knecht. Ergrimmt er aber, so erkenne, dass Böses bei ihm beschlossen ist.

8 Erweise denn nun Gnade an deinem Knecht, denn du hast deinen Knecht mit dir in den Bund des Herrn treten lassen! Wenn aber eine Schuld bei mir vorliegt, so töte du mich! Denn warum willst du mich zu deinem Vater bringen?

9 Jonatan antwortete: Das sei fern von dir[11]w. {Das sei} dir {etwas} Entweihtes! Denn wenn ich sicher erkannt habe, dass es bei meinem Vater beschlossen ist, Böses über dich zu bringen[12]w. Böses (o. Unheil) soll über dich kommen, sollte ich es dir dann nicht berichten?

10 Und David sagte zu Jonatan: Wer soll es mir berichten, wenn dein Vater dir eine harte Antwort gibt?

11 Jonatan sagte zu David: Komm, lass uns aufs Feld hinausgehen! Und sie gingen beide hinaus aufs Feld.

12 Und Jonatan sagte zu David: Der Herr, der Gott Israels, {ist Zeuge, } dass ich meinen Vater morgen {oder} übermorgen um diese Zeit[13]w. um diese Zeit morgen {oder am} dritten {Tag} ausforsche. Und siehe, {steht es} gut um David, und ich sende dann nicht zu dir und enthülle es deinem Ohr[14]o. Beim Herrn, dem Gott Israels: Wenn ich meinen Vater morgen {oder} übermorgen um diese Zeit ausforsche: »Sicher steht es gut um David?«, und ich es dann nicht zu dir sende und es deinem Ohr enthülle,

13 dann tue der Herr dem Jonatan {das an} und füge so hinzu[1]d. i. eine Schwurformel! Wenn es aber meinem Vater gefällt, Böses über dich {zu bringen} , dann werde ich es deinem Ohr enthüllen und dich ziehen lassen, dass du in Frieden weggehen kannst. Und der Herr sei mit dir, wie er mit meinem Vater gewesen ist!

14 Und nicht nur solange ich noch lebe, und nicht nur an mir erweise die Gnade des Herrn, dass ich nicht sterbe,

15 sondern auch meinem Haus entziehe niemals deine Gnade, auch dann nicht, wenn der Herr die Feinde Davids Mann für Mann vom Erdboden vertilgen wird!

16 Da schloss Jonatan mit dem Haus Davids {einen Bund und sprach}: Der Herr fordere es von der Hand der Feinde Davids!

17 Und Jonatan ließ nun auch David bei seiner Liebe zu ihm schwören. Denn er liebte ihn, wie er seine {eigene} Seele[2]o. sein Leben liebte.

18 Und Jonatan sagte zu ihm: Morgen ist Neumond. Da wird man dich vermissen, wenn dein Platz leer bleibt.

19 Am dritten Tag aber steig schnell herunter! Du aber komm an den Ort, wo du dich am Tag der Tat verborgen hattest, und setz dich neben den Steinhaufen[3]o. Stein Asel!

20 Ich aber werde drei Pfeile nach seiner Seite abschießen, als ob ich nach einem Ziel schießen würde.

21 Und siehe, ich werde den Jungen hinschicken: Geh hin, such die Pfeile! Wenn ich ausdrücklich zu dem Jungen sage: Siehe, die Pfeile sind von dir herwärts, hole sie! – so komm! Denn es steht gut um dich, und es besteht keine Gefahr[4]w. es liegt nichts vor, so wahr der Herr lebt.

22 Wenn ich aber so zu dem jungen Mann sage: Siehe, die Pfeile sind von dir hinwärts! – so geh! Denn der Herr schickt dich weg.

23 Das Wort aber, das wir miteinander geredet haben, ich und du, siehe, der Herr ist {Zeuge} zwischen mir und dir auf ewig.

24 Und David verbarg sich auf dem Feld. Und als es Neumond wurde, setzte sich der König zu Tisch, um zu essen.

25 Und der König setzte sich auf seinen Platz wie vorher[5]w. wie das eine Mal so das andere Mal, auf den Platz an der Wand. Als nun Jonatan sich erhob, saß {nur noch} Abner an der Seite Sauls[6]LXX: Und Jonatan saß ihm gegenüber, und Abner setzte sich an die Seite Sauls. Der Platz Davids blieb leer.

26 Saul aber sagte nichts an diesem Tag, denn er dachte: Es ist ihm etwas widerfahren. Er ist nicht rein, gewiss, er ist nicht rein.

27 Und es geschah am anderen Tag des Neumonds, dem zweiten, als der Platz Davids wieder leer blieb, da sagte Saul zu seinem Sohn Jonatan: Warum ist der Sohn Isais gestern und heute nicht zum Essen gekommen?

28 Jonatan antwortete Saul: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach Bethlehem {gehen zu dürfen} ,

29 und sagte: Lass mich doch gehen! Denn wir haben ein Familienopfer[7]w. ein Schlachtopfer der Sippe in der Stadt, und mein Bruder selbst hat es mir geboten. Und nun, wenn ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, so lass mich doch gehen[8]w. entschlüpfen, dass ich meine Brüder sehe! Darum ist er nicht an den Tisch des Königs gekommen.

30 Da entbrannte der Zorn Sauls über Jonatan, und er sagte zu ihm: Du Sohn einer entarteten {Mutter}[9]w. Sohn {verkehrter} Zucht, o. gekrümmter Widerspenstigkeit. – LXX: Sohn widerspenstiger Mädchen! Ich habe wohl erkannt, dass du den Sohn Isais erkoren hast, dir und deiner Mutter, die dich geboren hat, zur Schande[10]w. zur Schande der Blöße deiner Mutter.

31 Denn all die Tage, die der Sohn Isais auf Erden lebt, wirst weder du noch deine Königsherrschaft Bestand haben. Und nun schicke hin und lass ihn zu mir bringen, denn er ist ein Kind des Todes!

32 Und Jonatan antwortete seinem Vater Saul und sagte zu ihm: Warum soll er sterben? Was hat er getan?

33 Da schleuderte[1]LXX: zückte Saul den Speer nach ihm, um ihn zu durchbohren. Und Jonatan erkannte, dass es bei seinem Vater fest beschlossen war, David zu töten.

34 Jonatan stand vom Tisch in glühendem Zorn auf und aß am zweiten Tag des Neumonds keine Speise. Denn er war bekümmert um David, weil sein Vater ihn[2]d. i. David beschimpft hatte[3]o. Schmach angetan hatte.

35 Und es geschah am Morgen, da ging Jonatan aufs Feld hinaus, an den Ort, den er mit David verabredet hatte; und ein kleiner Junge[4]o. ein junger Knecht war mit ihm.

36 Und er sagte zu seinem Jungen: Lauf und such die Pfeile, die ich abschieße! Während der Junge hinlief, schoss er den Pfeil über ihn hinaus.

37 Und als der Junge an die Stelle kam, wohin Jonatan den Pfeil abgeschossen hatte, rief Jonatan dem Jungen nach und sprach: Liegt der Pfeil nicht noch jenseits von dir?

38 Und Jonatan rief hinter dem Jungen her: Schnell, eile und bleib nicht stehen! Und der Junge Jonatans hob den Pfeil auf und brachte {ihn}[5]so mit LXX, syr. und lat. Üs. ; Mas. T. : kam zu seinem Herrn.

39 Der Junge aber wusste von nichts; nur Jonatan und David wussten um die Sache.

40 Und Jonatan gab dem Jungen, den er bei sich hatte, seine Waffen und sagte zu ihm: Geh, bring sie in die Stadt!

41 Als der Junge weggegangen war, stand David hinter dem Steinhaufen[6]so mit LXX; Mas. T. : von der Südseite auf und fiel auf sein Gesicht zur Erde und beugte sich dreimal nieder. Und sie küssten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten[7]w. bis David {sein Weinen} groß machte. – Der Schluss von V.41 lässt sich auch mit V.42 verbinden: Noch weinte David heftig, da sagte Jonatan.

42 Und Jonatan sagte zu David: Geh hin in Frieden! Was wir beide im Namen des Herrn geschworen haben, {dafür} wird der Herr zwischen mir und dir und zwischen meinen Nachkommen und deinen Nachkommen[8]w. zwischen meinem Samen und deinem Samen auf ewig {Zeuge} sein.[9]o. geschworen haben: Der Herr sei zwischen dir und mir …, das {gilt} für ewig!

Gute Nachricht Bibel

Gute Nachricht Bibel 2018

Jonatans Freundschaftsdienst

1 David floh aus der Prophetensiedlung in Rama und kam zu Jonatan. »Was habe ich deinem Vater getan?«, fragte er ihn. »Was wirft er mir denn vor, dass er mich umbringen will?«

2 »Nie und nimmer musst du sterben!«, erwiderte Jonatan. »Mein Vater sagt mir doch immer, was er vorhat, ob es nun etwas Wichtiges oder etwas Unwichtiges ist. Warum sollte er mir ausgerechnet dies verheimlichen? Glaub mir, es ist nichts daran!«

3 »Aber dein Vater weiß doch genau, dass ich deine Gunst gewonnen habe«, wandte David ein. »Er will dich schonen, deshalb sagt er dir nichts. So gewiss der HERR lebt und so gewiss du selbst lebst: Ich stehe schon mit einem Fuß im Grab.«

4 »Was ist dein Wunsch, was kann ich für dich tun?«, fragte Jonatan.

5 Da sagte David: »Morgen ist Neumondstag, da erwartet der König mich zum Essen an seiner Tafel. Wenn es dir recht ist, will ich fernbleiben und mich bis übermorgen in der Umgebung verstecken.

6 Wenn dein Vater nach mir fragt, dann sag zu ihm: ›David hat mich dringend gebeten, ihn schnell in seine Vaterstadt Betlehem gehen zu lassen, wo seine gesamte Sippe das jährliche Opferfest feiert.‹

7 Sagt dein Vater: ›Es ist gut‹, so droht mir keine Gefahr. Wenn er aber zornig wird, weißt du, dass er das Schlimmste beschlossen hat.

8 Bitte, tu mir diesen Gefallen! Denk an den Freundschaftsbund, den du mir gewährt und den du vor dem HERRN besiegelt hast. Wenn ich aber wirklich schuldig bin, dann töte du mich! Liefere mich nicht deinem Vater aus!«

9 Jonatan erwiderte: »Wie kannst du mir so etwas zutrauen? Wenn ich merke, dass mein Vater das Schlimmste über dich beschlossen hat, werde ich es dir bestimmt sagen.«

10 David fragte weiter: »Wer soll mir Bescheid geben, was dein Vater gesagt hat und ob er zornig geworden ist?«

11 »Lass uns ins freie Feld hinausgehen«, schlug Jonatan vor. Während sie nebeneinander gingen,

12 sagte er zu David: »Ich verspreche dir beim HERRN, dem Gott Israels: Übermorgen um diese Zeit werde ich meinen Vater auf die Probe stellen. Ich bin ganz sicher, dass du nichts zu fürchten hast. Wenn es anders ist, gebe ich dir Nachricht.

13 Der HERR soll mich strafen, wenn ich dich nicht warne! Hat mein Vater wirklich deinen Tod beschlossen, so lasse ich dich gehen, damit du dich in Sicherheit bringen kannst. Der HERR stehe dir dann bei, wie er meinem Vater beigestanden hat.

14 Wenn ich es noch erlebe, dass du König wirst, dann denk an die Güte, die der HERR dir erwiesen hat, und schenke mir das Leben.

15 Schone auch meine Nachkommen! Entzieh ihnen nicht deine Gunst, selbst dann nicht, wenn der HERR alle deine Feinde beseitigt.«

16 Jonatan schloss einen Bund mit David und dessen Familie und sagte: »Der HERR wird deine Nachkommen zur Rechenschaft ziehen, wenn sie sich nicht an unseren Bund halten!«

17 Dann fügte er noch hinzu: »Schwöre mir, dass du dich daran hältst! Du liebst mich doch. Denk daran, dass ich dich liebe wie mich selbst!«

18 Jonatan sagte weiter: »Morgen am Neumondstag wird man dich vermissen, weil dein Platz leer bleibt.

19 Warte bis übermorgen und komm dann schnell herunter an die Stelle, wo du dich schon einmal verborgen hattest, und versteck dich hinter dem Stein Ezel (Abschiedsstein).

20 Ich werde drei Pfeile in dieser Richtung abschießen, als ob ich ein Ziel treffen wollte.

21 Und nun pass gut auf! Ich werde meinen Diener losschicken mit den Worten: ›Los, suche die Pfeile!‹ Wenn ich ihm dann zurufe: ›Die Pfeile liegen näher bei mir‹, dann kannst du hervorkommen; es steht gut für dich, du bist nicht in Gefahr, so gewiss der HERR lebt.

22 Wenn ich dem Jungen aber zurufe: ›Die Pfeile liegen weiter weg‹, dann geh, denn der HERR selbst schickt dich fort.

23 Denk aber an das, was wir einander versprochen haben! Der HERR ist unser Zeuge für alle Zeiten!«

David muss vor Saul fliehen

24 David versteckte sich draußen im Gelände wie verabredet. Am Neumondstag setzte sich der König zum Festmahl an die Tafel.

25 Er saß auf seinem Platz an der Wand, wo er jedes Mal zu sitzen pflegte. Sein Heerführer Abner saß neben ihm, Jonatan ihm gegenüber; Davids Platz blieb leer.

26 Saul sagte nichts, denn er dachte: »Es wird irgendetwas vorgefallen sein, sodass er den Reinheitsvorschriften nicht genügt. Ja, bestimmt ist er nicht rein.«

27 Als aber der Platz auch am zweiten Festtag leer war, fragte Saul seinen Sohn Jonatan: »Warum ist dieser Kerl, der Sohn von Isai, weder gestern noch heute zum Festmahl erschienen?«

28 Jonatan antwortete: »David hat mich dringend gebeten, ihn zu entschuldigen, weil er nach Betlehem musste.

29 Er sagte: ›Lass mich doch gehen! Wir feiern daheim ein Opferfest mit der ganzen Sippe und mein Bruder hat darauf bestanden, dass ich komme. Wenn ich deine Gunst gefunden habe, dann lass mich doch gehen, damit ich meine Verwandten besuchen kann.‹ Deshalb ist er nicht an die Tafel des Königs gekommen.«

30 Da packte Saul der Zorn über Jonatan; er schrie ihn an: »Du Bastard! Ich weiß genau, dass du zu diesem hergelaufenen Kerl hältst – zur Schande für dich und deine Mutter, die dich geboren hat!

31 Solange der Sohn von Isai noch lebt, musst du um dein Leben fürchten und hast keine Aussicht, jemals König zu werden. Schick also hin und lass ihn festnehmen; er muss sterben!«

32 »Warum soll er getötet werden?«, fragte Jonatan. »Was hat er denn getan?«

33 Da schleuderte Saul seinen Speer nach ihm und wollte ihn damit treffen. Nun wusste Jonatan, dass sein Vater fest entschlossen war, David umzubringen.

34 Glühend vor Zorn stand er von der Tafel auf. Er rührte an diesem zweiten Tag des Neumondfestes keinen Bissen mehr an, denn er machte sich Sorgen um David, über den sein Vater so voller Hass gesprochen hatte.

35 Am nächsten Morgen ging Jonatan hinaus zu dem Platz, an dem er sich mit David verabredet hatte. Er hatte einen jungen Diener bei sich.

36 »Lauf«, befahl er ihm, »du musst die Pfeile wiederfinden, die ich abschieße!« Der Junge lief los und Jonatan schoss einen Pfeil über ihn hinweg.

37 Als der Junge an die Stelle kam, wo der Pfeil niedergegangen war, rief Jonatan ihm nach: »Liegt der Pfeil nicht weiter von dir weg?

38 Schnell, beeile dich, bleib nicht stehen!« Der Junge hob den Pfeil auf und kam zu seinem Herrn zurück.

39 Er ahnte nichts; nur Jonatan und David wussten, worum es ging.

40 Dann gab Jonatan seine Waffen dem Diener und befahl ihm: »Geh, bring das in die Stadt!«

41 Als er gegangen war, kam David aus seinem Versteck hinter dem Steinhaufen hervor. Er kniete vor Jonatan nieder und beugte sich dreimal zur Erde. Dann küssten sie sich und beide weinten.

42 »Geh in Frieden!«, sagte Jonatan. »Vergiss nicht, was wir einander vor dem HERRN geschworen haben. Der HERR wird zwischen uns beiden und zwischen unseren beiderseitigen Nachkommen für alle Zeiten Zeuge sein!«

Videos zu 1. Samuel 20,1 (ELB, GNB)