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Elberfelder Bibel

Elberfelder 2006

Hoschea, letzter König von Israel – Wegführung nach Assur

1 Im zwölften Jahr des Ahas, des Königs von Juda, wurde Hoschea, der Sohn Elas, in Samaria König über Israel {und regierte} neun Jahre.

2 Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn, doch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren.

3 Gegen ihn zog Salmanassar, der König von Assur, herauf; und Hoschea wurde sein Knecht und entrichtete ihm Tribut.

4 Aber der König von Assur entdeckte eine Verschwörung bei Hoschea; denn der hatte Boten an So, den König von Ägypten, gesandt und hatte dem König von Assur keinen Tribut {mehr} hinaufgebracht wie {bisher} Jahr für Jahr. Da verhaftete ihn der König von Assur und warf ihn gefesselt[6]w. fesselte ihn ins Gefängnis.

5 Dann zog der König von Assur durch das ganze Land und zog herauf nach Samaria und belagerte es drei Jahre lang.

6 Im neunten Jahr Hoscheas nahm der König von Assur Samaria ein und führte Israel gefangen fort nach Assur. Und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strom von Gosan, und in den Städten Mediens.

Die Schuld Israels

7 Und das geschah, weil die Söhne Israel gesündigt hatten gegen den Herrn, ihren Gott, der sie aus dem Land Ägypten hatte heraufkommen lassen aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, und weil sie andere Götter fürchteten

8 und in den Ordnungen der Nationen lebten[7]w. gingen, die der Herr vor den Söhnen Israel vertrieben hatte, und {in den Ordnungen} der Könige von Israel, die {diese} eingeführt hatten.

9 Und die Söhne Israel ersannen gegen den Herrn, ihren Gott, Dinge, die nicht recht waren; und sie bauten sich Höhen in all ihren Städten, vom Wachtturm bis zur befestigten Stadt.

10 Und sie errichteten sich Gedenksteine[8]hebr. mazzebot; das sind kultisch verehrte Steine und Ascherim auf jedem hohen Hügel und unter jedem grünen Baum,

11 und sie brachten dort auf allen Höhen Rauchopfer dar wie die Nationen, die der Herr vor ihnen gefangen weggeführt hatte. Und sie taten böse Dinge, um den Herrn zum Zorn zu reizen.

12 Und sie dienten den Götzen[1]w. Mistkugeln, o. Klötzen; ein verächtlicher Ausdruck, von denen der Herr ihnen gesagt hatte: So etwas sollt ihr nicht tun!

13 Und der Herr hatte Israel und Juda durch alle Propheten {und} jeden Seher gewarnt[2]o. Aber der Herr war gegen Israel und gegen Juda als Zeuge aufgetreten durch alle Propheten und Seher und hatte gesagt: Kehrt um von euren bösen Wegen und bewahrt meine Gebote, meine Ordnungen, dem ganzen Gesetz gemäß, das ich euren Vätern geboten und das ich euch durch meine Knechte, die Propheten, gesandt habe!

14 Aber sie hörten nicht, sondern verhärteten ihren Nacken gleich dem Nacken ihrer Väter, die dem Herrn, ihrem Gott, nicht geglaubt hatten.

15 Und sie verwarfen seine Ordnungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen, und seine Warnungen, mit denen er sie gewarnt hatte[3]o. Zeugnisse, mit denen er gegen sie als Zeuge ausgesagt hatte, und liefen der Nichtigkeit[4]o. dem Windhauch; d. i. eine Bezeichnung für Götzen hinterher – und wurden {selber} nichtig – und {liefen} den Nationen nach, die rings um sie her waren, von denen der Herr ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun.

16 Und sie verließen alle Gebote des Herrn, ihres Gottes, und machten sich ein Gussbild, zwei Kälber, und machten eine Aschera und warfen sich vor dem ganzen Heer des Himmels nieder und dienten dem Baal.

17 Sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter durchs Feuer gehen und trieben Wahrsagerei und Zauberei und verkauften sich, zu tun, was böse war in den Augen des Herrn, um ihn zum Zorn zu reizen.

18 Da wurde der Herr sehr zornig über Israel und schaffte sie fort von seinem Angesicht. Nichts blieb übrig als allein der Stamm Juda.

19 {Aber} auch Juda beachtete nicht die Gebote des Herrn, seines Gottes, sondern sie lebten[5]w. gingen in den Ordnungen Israels, die sie {selber} eingeführt hatten.

20 Da verwarf der Herr die ganze Nachkommenschaft Israels, und er demütigte sie und gab sie in die Hand von Plünderern, bis er sie von seinem Angesicht verstoßen hatte.

21 Denn er hatte Israel vom Haus Davids losgerissen, und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht. Jerobeam aber hatte Israel davon abgebracht, dem Herrn nachzufolgen[6]w. hatte Israel von {der Nachfolge} hinter dem HERRN her abgebracht, und hatte sie zu einer großen Sünde verführt[7]w. machte sie eine große Sünde sündigen.

22 Und die Söhne Israel lebten[5]w. gingen in allen Sünden Jerobeams, die er getan hatte. Sie wichen nicht davon ab,

23 bis dass der Herr Israel von seinem Angesicht fortgeschafft hatte, so wie er durch alle seine Knechte, die Propheten, geredet hatte. So wurde Israel aus seinem Land gefangen nach Assur weggeführt {; und das ist so} bis auf den heutigen Tag.

Entstehung des Volkes der Samaritaner

24 Und der König von Assur brachte {Leute} aus Babel und aus Kuta und aus Awa und aus Hamat und aus Sefarwajim und ließ sie anstelle der Söhne Israel in den Städten Samarias wohnen. Und sie nahmen Samaria in Besitz und wohnten in seinen Städten.

25 Und es geschah, als sie anfingen, dort zu wohnen, fürchteten sie den Herrn nicht. Da sandte der Herr Löwen unter sie, die unter ihnen mordeten.

26 Und man sagte zum König von Assur: Die Nationen, die du weggeführt und in den Städten Samarias hast wohnen lassen, kennen das Recht[8]o. die Verehrung; o. den Opferdienst des Gottes des Landes nicht. So hat er Löwen unter sie gesandt, und siehe, die töten sie, weil sie das Recht[1]o. die Verehrung; o. den Opferdienst des Gottes des Landes nicht kennen.

27 Da befahl der König von Assur: Lasst einen der Priester, die ihr von dort gefangen weggeführt habt, dorthin {zurück} gehen, dass er hingeht und dort wohnt[2]so mit einer LXX-Ausgabe, der syr. Üs. und der Vulg. ; Mas. T. : dass sie hingehen und wohnen! Und er lehre sie das Recht[1]o. die Verehrung; o. den Opferdienst des Gottes des Landes!

28 Da kam einer der Priester, die man aus Samaria gefangen weggeführt hatte, und wohnte in Bethel und lehrte sie, wie sie den Herrn fürchten sollten.

29 Doch machten sie sich – Nation für Nation – ihre {eigenen} Götter und stellten sie in die Höhenhäuser, die die Samaritaner – Nation für Nation – in ihren Städten gemacht hatten, in denen sie wohnten.

30 Und die Leute von Babel machten Sukkot-Benot, die Leute von Kuta machten Nergal, die Leute von Hamat machten Aschima,

31 die Awiter machten Nibhas und Tartak, die Sefarwiter verbrannten ihre Söhne im Feuer dem Adrammelech und dem Anammelech, den Göttern von Sefarwajim.

32 Doch fürchteten sie {auch} den Herrn und machten sich aus ihrer Gesamtheit Höhenpriester, die für sie in den Höhenhäusern opferten.

33 So fürchteten sie den Herrn und dienten {zugleich} ihren Göttern entsprechend dem Brauch[3]w. Recht der Nationen, aus denen man sie gefangen weggeführt hatte.

34 Bis auf den heutigen Tag tun sie nach den früheren Bräuchen[4]w. Rechte (n): Sie fürchten den Herrn nicht, und sie tun nicht nach ihren Ordnungen und nach ihren Bräuchen[4]w. Rechte (n), {auch nicht} nach dem Gesetz und nach dem Gebot, die der Herr den Söhnen Jakobs geboten hatte, dem er den Namen Israel gab.

35 Und {doch} hatte der Herr mit ihnen einen Bund geschlossen und hatte ihnen geboten: Ihr sollt nicht andere Götter fürchten und euch nicht vor ihnen niederwerfen und sollt ihnen nicht dienen und ihnen nicht opfern,

36 sondern den Herrn, der euch mit großer Kraft und mit ausgestrecktem Arm aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, ihn sollt ihr fürchten, und vor ihm sollt ihr euch niederwerfen und ihm opfern!

37 Und die Ordnungen und die Bräuche[4]w. Rechte (n) und das Gesetz und das Gebot, die er für euch aufgeschrieben hat, sollt ihr bewahren, {sie} alle Tage zu tun, und ihr sollt nicht andere Götter fürchten!

38 Und den Bund, den ich mit euch geschlossen habe, sollt ihr nicht vergessen und sollt nicht andere Götter fürchten,

39 sondern den Herrn, euren Gott, sollt ihr fürchten! Er wird euch retten aus der Hand aller eurer Feinde.

40 Aber sie hörten nicht, sondern taten nach ihren früheren Bräuchen[5]o. Opferdiensten; w. Rechten.

41 So fürchteten diese Nationen den Herrn und dienten {zugleich} ihren Götterbildern[6]d. i. ein aus Stein gehauenes oder aus Holz geschnitztes Bild, auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder. Wie ihre Väter getan haben, so tun {auch} sie bis auf den heutigen Tag.

Gute Nachricht Bibel

Gute Nachricht Bibel 2018

DER UNTERGANG DES NORDREICHES ISRAEL (Kapitel 17)

Eroberung Samarias und Wegführung der Bevölkerung

1 Im 12. Regierungsjahr des Königs Ahas von Juda wurde Hoschea, der Sohn von Ela, König von Israel. Er regierte neun Jahre lang in Samaria.

2 Er tat, was dem HERRN missfällt; doch trieb er es nicht so schlimm wie seine Vorgänger.

3 Als Salmanassar, der König von Assyrien, mit seinem Heer gegen ihn anrückte, unterwarf sich Hoschea und musste ihm von da an jährlich eine größere Summe als Tribut zahlen.

4 Dann aber erfuhr der Assyrerkönig, dass der König von Israel von ihm abfallen wollte. Hoschea hatte nämlich Gesandte zum ägyptischen König nach Saïs geschickt und die jährlichen Tributzahlungen eingestellt. Deshalb ließ Salmanassar ihn verhaften und ins Gefängnis werfen.

5 Der Assyrerkönig war mit seinem Heer in das Land eingefallen und hatte Samaria belagert. Im dritten Jahr der Belagerung,

6 dem neunten Regierungsjahr von Hoschea, konnte Salmanassar die Stadt einnehmen. Die Bevölkerung des Reiches Israel ließ er nach Assyrien wegführen. Dort siedelte er sie in der Provinz Halach und am Habor-Fluss in der Provinz Gosan sowie in den Städten Mediens an.

Israels Ende als Strafe für seinen Ungehorsam

7-8 So weit kam es, weil sich die Leute von Israel an dem HERRN, ihrem Gott, versündigt hatten. Er hatte sie aus Ägypten herausgeführt und aus der Hand des Pharaos befreit. Aber sie folgten dem schlechten Beispiel ihrer Könige, verehrten fremde Götter und übernahmen die Gebräuche der Völker, die der HERR vor ihnen vertrieben hatte.

9 Sie verehrten den HERRN, ihren Gott, auf eine Weise, die nicht recht war. Überall, wo sie wohnten, richteten sie Opferstätten ein, beim einsamen Wachtturm genauso wie in der befestigten Stadt.

10 Auf jeder höheren Erhebung und unter jedem größeren Baum stellten sie geweihte Steinmale und Pfähle auf.

11 Dort verbrannten sie Opfergaben, genau wie die Völker, die der HERR vor ihnen vertrieben hatte. Mit all ihren bösen Taten zogen sie sich den Zorn des HERRN zu.

12 Sie verehrten auch Götzenbilder, obwohl der HERR ihnen das ausdrücklich verboten hatte.

13 Der HERR aber ließ die Leute von Israel und ebenso die Leute von Juda durch seine Propheten und Seher warnen. Er ließ ihnen sagen: »Kehrt um; ihr seid auf dem falschen Weg! Lebt nach meinen Geboten! Richtet euer Leben nach den Vorschriften meines Gesetzes, das ich euren Vorfahren gab und das ich euch durch meine Diener, die Propheten, bekannt gemacht habe!«

14 Aber sie wollten nicht hören. Sie waren genauso halsstarrig wie ihre Vorfahren, die auch schon dem HERRN, ihrem Gott, kein Vertrauen geschenkt hatten.

15 Sie verachteten seine Gebote und machten sich nichts aus dem Bund, den er mit ihren Vorfahren geschlossen hatte. Sie ließen sich nicht von ihm warnen. Sie liefen nichtigen Götzen nach und wurden dabei selbst zunichte. Sie machten es genau wie die Völker ihrer Umgebung, obwohl der HERR ihnen das verboten hatte.

16 Sie missachteten die Gebote des HERRN, ihres Gottes, machten sich zwei gegossene Stierbilder und stellten ein Bild der Göttin Aschera auf; sie verehrten das ganze Heer der Sterne am Himmel und beteten zu dem Gott Baal.

17 Sie verbrannten ihre eigenen Kinder als Opfer für die Götzen und trieben Wahrsagerei und Zauberei, kurzum: Sie taten alles, was dem HERRN missfällt und was ihn beleidigen musste.

18 Da wurde der HERR so zornig über die Leute von Israel, dass er sie aus seiner Nähe vertrieb und nur noch den Stamm Juda im Land wohnen ließ.

19 Aber auch die Leute von Juda hielten sich nicht an die Gebote des HERRN, ihres Gottes, sondern folgten dem schlechten Beispiel der Leute von Israel.

20 Deshalb verstieß der HERR die Israeliten allesamt. Er ließ zur Strafe fremde Völker über sie kommen, die sie ausplünderten, und ließ sie schließlich alle aus seiner Nähe wegschaffen.

21 Der HERR hatte die Leute des Reiches Israel vom Königshaus Davids abgetrennt und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zu ihrem König gemacht. Jerobeam aber hatte sie dahin gebracht, sich vom HERRN abzuwenden und schwere Schuld auf sich zu laden.

22 Sie verfielen ganz dem Götzendienst, den Jerobeam eingeführt hatte, und wollten nicht davon lassen.

23 So vertrieb sie der HERR aus seiner Nähe, wie er es durch seine Diener, die Propheten, angekündigt hatte. Die Leute von Israel wurden aus ihrem Land weggeführt nach Assyrien. Dort sind sie heute noch.

In Samarien werden fremde Völker angesiedelt

24 Anstelle der weggeführten Israeliten siedelte der König von Assyrien Fremde in Samarien an. Er ließ Leute aus den Städten Babylon, Kuta, Awa, Hamat und Sefarwajim kommen; die nahmen das Land in Besitz und wohnten in seinen Städten.

25 Anfangs ehrten sie den HERRN nicht und brachten ihm keine Opfer. Darum ließ er Löwen in ihr Gebiet einfallen, die viele Menschen töteten.

26 Da meldete man dem König von Assyrien: »Die Leute, die du aus ihrem Land weggeführt und in Samarien angesiedelt hast, wissen nicht, auf welche Weise der Gott dieses Landes verehrt werden will. Deshalb hat er Löwen unter sie geschickt, die schon viele Menschen getötet haben.«

27 Der Assyrerkönig befahl: »Schickt einen der Priester, die ihr von dort weggeführt habt, zurück! Er soll hingehen und bei ihnen wohnen und ihnen erklären, nach welchen gottesdienstlichen Bräuchen der Gott dieses Landes zu verehren ist.«

28 So kehrte einer der Priester aus der Verbannung zurück. Er wohnte in Bet-El und zeigte den Leuten, auf welche Weise der HERR verehrt werden will.

29 Aber die Fremden machten sich außerdem in allen Städten, in denen sie wohnten, Götzenbilder und stellten sie an den vielen Opferstätten auf, die die Israeliten errichtet hatten. Jede Volksgruppe hatte ihren eigenen Gott:

30 die Leute aus Babylon Sukkot-Benot, die Leute aus Kuta Nergal, die Leute aus Hamat Aschima,

31 die Leute aus Awa Nibhas und Tartak. Sie stellten die Bilder dieser Götter auf und opferten ihnen; die Leute aus Sefarwajim verbrannten sogar die eigenen Kinder für ihre Götter Adrammelech und Anammelech.

32 Sie verehrten daneben auch den HERRN, und sie setzten aus ihren eigenen Reihen Priester ein, die an den Opferstätten überall im Land den Opferdienst für ihn versahen.

33 So dienten sie gleichzeitig dem HERRN und ihren eigenen Göttern; denn sie hielten an den Bräuchen fest, die sie aus ihren Heimatländern mitgebracht hatten.

34 Noch bis heute halten die Leute in Samarien an ihren alten Bräuchen fest. Sie nehmen den HERRN nicht ernst und befolgen nicht seine Gesetze und Gebote, die doch jetzt auch für sie verbindlich sein sollten. Sie kümmern sich nicht um das Gesetz, das der HERR den Nachkommen von Jakob – er verlieh ihm den Namen Israel – gegeben hat.

35 Der HERR hatte nämlich mit den Nachkommen Jakobs einen Bund geschlossen und ihnen gesagt: »Verehrt keine fremden Götter! Werft euch nicht vor ihnen nieder, dient ihnen nicht, bringt ihnen keine Opfer!

36 Dient mir allein, dem HERRN, der euch mit großer Kraft und ausgestrecktem Arm aus Ägypten herausgeführt hat! Vor mir werft euch nieder, mir bringt eure Opfer!

37-38 Achtet sorgfältig darauf, stets die Gesetze und Rechtsbestimmungen, die Weisungen und die Gebote zu befolgen, die ich euch aufgeschrieben habe. Denkt an den Bund, den ich mit euch geschlossen habe, und verehrt keine fremden Götter.

39 Ich, der HERR allein, bin euer Gott, mich sollt ihr verehren! Ich allein rette euch aus der Gewalt aller eurer Feinde.«

40 Aber sie hatten nicht gehört, und auch die Leute aus jenen Völkern hörten nicht darauf; sie hielten an den Bräuchen fest, die sie aus ihren Heimatländern mitgebracht hatten.

41 Sie dienten dem HERRN und zugleich ihren Götzen. Und ihre Kinder und Enkel machten es genauso, alle ihre Nachkommen bis zum heutigen Tag.

Videos zu 2. Könige 17 (ELB, GNB)