ELB, LUT online lesen
Elberfelder Bibel
Elberfelder 2006
Psalm 95
1 Kommt, lasst uns dem Herrn zujubeln, lasst uns zujauchzen dem Fels unseres Heils[4]o. unserer Rettung!
2 Lasst uns vor sein Angesicht treten mit Dank! Lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen!
3 Denn ein großer Gott ist der Herr, ein großer König über alle Götter.
4 In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind {auch} sein.
5 Sein ist das Meer; er hat es ja gemacht, und das Trockene, seine Hände haben es gebildet.
6 Kommt, lasst uns anbeten und uns neigen, lasst uns niederknien vor dem Herrn, der uns gemacht hat!
7 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
8 verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste,
9 wo eure Väter mich auf die Probe stellten, mich prüften, obwohl sie mein Werk gesehen hatten.
10 Vierzig Jahre empfand ich Ekel vor {diesem} Geschlecht[5]o. {dieser} Generation, und ich sprach: Ein Volk irrenden Herzens sind sie, und sie haben meine Wege nicht erkannt.
11 Darum schwor ich in meinem Zorn: [6]w. Wenn sie in meine Ruhe eingehen {, dann …!} ; hebr. Schwurformel, deren zweite Hälfte nicht ausgesprochen wurdeSie sollen nicht in meine Ruhe eingehen[6]w. Wenn sie in meine Ruhe eingehen {, dann …!} ; hebr. Schwurformel, deren zweite Hälfte nicht ausgesprochen wurde.
Elberfelder Bibel 2006, © 2006 SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Holzgerlingen
Lutherbibel
Lutherbibel 2017
Ruf zu Anbetung und Gehorsam
1 Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils!
2 Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen ihm jauchzen!
3 Denn der HERR ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter.
4 Denn in seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein.
5 Denn sein ist das Meer, und er hat’s gemacht, und seine Hände haben das Trockene bereitet.
6 Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
7 Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet:
8 »Verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste,
9 wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch mein Werk gesehen.
10 Vierzig Jahre war dies Volk mir zuwider, dass ich sprach: / Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen,
11 sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.«
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart