Jeremia 3,25
- alle ÜbersetzungenDas Buch Jeremia ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
Jer 3 25 in der Gute Nachricht Bibel
In Schande liegen wir da und Schmach bedeckt uns. Wir haben uns gegen dich, unseren Gott, vergangen. So war es von jeher und so ist es bis heute geblieben. Wir haben nicht auf dich gehört.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
Jer 3 25 in der Lutherbibel
So müssen wir uns betten in unsere Schande, und unsre Schmach soll uns bedecken. Denn wir haben gesündigt wider den HERRN, unsern Gott, wir und unsere Väter, von unsrer Jugend an bis auf den heutigen Tag, und haben nicht gehorcht der Stimme des HERRN, unseres Gottes.«
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
Jer 3 25 in der Einheitsübersetzung
Wir betten uns in unsere Schmach / und unsere Schande bedeckt uns. Denn wir haben gesündigt gegen den HERRN, unsern Gott, / wir selbst und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf den heutigen Tag. / Wir haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
Jer 3 25 in der Elberfelder Bibel
In unserer Schande müssen wir daliegen, und unsere Schmach bedeckt uns! Denn wir haben gegen den Herrn, unsern Gott, gesündigt, wir und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und wir haben nicht auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehört.
Elberfelder Bibel 2006, © 2006 SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Holzgerlingen
Jer 3 25 in der Schlachter 2000
wir müssen in unserer Schande daliegen, und unsere Schmach bedeckt uns; denn wir haben an dem HERRN, unserem Gott, gesündigt, wir und unsere Väter, von unserer Jugend an bis zu diesem Tag, und wir haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes!«
© 2000 Genfer Bibelgesellschaft
Jer 3 25 in der Schöningh’sche Bibel
Wir müssen uns betten in unserer Schmach. Unsere Schande soll uns bedecken. Denn wir haben gesündigt am Herrn, unserem Gott, wie die Väter, von Jugend an bis auf den heutigen Tag. Der Stimme des Herrn, unseres Gottes, haben wir nicht mehr geachtet!„
© Christoph Wollek