Trauer und Zuversicht des alten Abraham

Arche TV

Wenn liebe Menschen von uns gehen, kann Trauer überwältigend werden. Angst vor Einsamkeit oder ...

Die Verheißung der Bewahrung - Wahrheiten aus Psalm 91

Joseph Prince

Angst in ein wohlbekannter Begleiter im Leben eines Menschen. Die Bibel sagt, dass Gott die Zuflu...

Lots Rettung

Arche TV

Eine Fatamorgana täuscht eine falsche Realität vor, die am Ende zu einer Enttäuschung führt. ...

Eine entscheidende Begegnung

Arche TV

Welche Folgen haben Entscheidungen? Auf wen wirkt sich eine falsche Entscheidung aus? Pastor Chri...

im Heiligen Land: Tempel, Kreuz und das leere Grab (10/12)

Drive Thru History - Unterwegs ...

Wo liegt eigentlich Salem und wer war dieser mysteriöse Melchisedek? Dave Stotts braust durch da...

Abraham (Abram) rettet Lot

141-2Um diese Zeit brach im Land Kanaan ein Krieg aus. Vier Großkönige – Amrafel von Schinar, Arjoch von Ellasar, Kedor-Laomer von Elam sowie Tidal, der König vieler Völker – zogen ins Feld gegen die fünf Stadtkönige Bera von Sodom, Birscha von Gomorra, Schinab von Adma, Schemeber von Zebojim und den König von Bela, das jetzt Zoar heißt.

3Diese fünf hatten sich zusammengeschlossen und waren mit ihren Truppen in das Siddimtal gezogen, wo heute das Tote Meer ist.

4Zwölf Jahre lang hatten sie unter der Oberherrschaft Kedor-Laomers gestanden, im dreizehnten waren sie von ihm abgefallen.

5Jetzt im vierzehnten Jahr rückten Kedor-Laomer und die mit ihm verbündeten Großkönige heran. Zuerst besiegten sie die Rafaïter in Aschterot-Karnajim, die Susiter in Ham, die Emiter in der Ebene von Kirjatajim

6und die Horiter in ihrem ganzen Gebiet vom Bergland Seïr bis hinunter nach El-Paran am Rand der Wüste.

7Von dort wandten sie sich nordwärts nach En-Mischpat, das jetzt Kadesch heißt, und verwüsteten das ganze Gebiet der Amalekiter und die von Amoritern besiedelte Gegend von Hazezon-Tamar.

8Im Siddimtal stellten sich ihnen die abgefallenen Stadtkönige entgegen;

9mit vier Großkönigen mussten es die fünf kleinen Stadtkönige aufnehmen.

10Nun ist das Siddimtal voll von Asphaltgruben. In diese Gruben fielen die Könige von Sodom und Gomorra, als sie sich zur Flucht wandten; die anderen Stadtkönige flohen auf das Gebirge.

11Die Großkönige plünderten Sodom und Gomorra und nahmen alle Lebensmittelvorräte mit und alles, was wertvoll war.

12Auch Abrams Neffen Lot, der damals in Sodom wohnte, schleppten sie mit, dazu seinen ganzen Besitz.

13Einer von denen, die sich retten konnten, kam zu dem Hebräer Abram und berichtete ihm alles. Abram wohnte damals bei den Eichen des Amoriters Mamre, der war ein Bruder von Eschkol und Aner; alle drei waren mit Abram verbündet.

14Als Abram hörte, dass sein Neffe in Gefangenschaft geraten war, rief er seine kampferprobten Leute zusammen, 318 zuverlässige Männer, die alle in seinen Zelten geboren worden waren. Mit ihnen jagte er hinter den siegreichen Königen her.

In der Gegend von Dan holte er sie ein.

15Er teilte seine Männer in zwei Gruppen, überfiel die vier Könige bei Nacht, schlug sie in die Flucht und verfolgte sie bis nach Hoba nördlich von Damaskus.

16Er nahm ihnen die ganze Beute ab und befreite seinen Neffen Lot samt den verschleppten Frauen und den übrigen Gefangenen.

Die Begegnung mit Melchisedek

17Als Abram nach seinem Sieg über Kedor-Laomer und die anderen Großkönige heimkehrte, zog ihm der König von Sodom entgegen ins Schawetal, das jetzt Königstal heißt.

18Auch Melchisedek, der König von Salem, kam dorthin und brachte Brot und Wein. Melchisedek diente dem höchsten Gott als Priester.

19Er segnete Abram und sagte zu ihm: »Glück und Segen schenke dir der höchste Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat!

20Der höchste Gott sei dafür gepriesen, dass er dir den Sieg über deine Feinde gegeben hat!«

Abram aber gab Melchisedek den zehnten Teil von allem, was er den Königen abgenommen hatte.

21Der König von Sodom sagte zu Abram: »Gib mir meine Leute zurück, alles andere kannst du behalten!«

22Aber Abram erwiderte: »Ich schwöre beim HERRN, dem höchsten Gott, der Himmel und Erde gemacht hat:

23Ich behalte nichts von dem, was dir gehört, auch nicht einen Faden oder Schuhriemen! Gott ist mein Zeuge! Du sollst nicht sagen können: 'Ich habe Abram reich gemacht.'

24Ich nehme nichts für mich. Nur das nehme ich von dir an, was meine Leute verzehrt haben und was von der Beute auf meine Bundesgenossen Aner, Eschkol und Mamre entfällt. Die sollen ihren Anteil behalten.«


Der Bibel TV Newsletter

Verpassen Sie keine Highlights: Der Bibel TV Newsletter mit aktuellen Programmtipps, geistlichem Impuls und den christlichen Neuigkeiten der Woche! Sie können den Newsletter jederzeit durch Klick auf den Abmelde-Link am Ende jedes Newsletters oder per E-Mail an info@bibeltv.de widerrufen. Holen Sie sich die wichtigsten Infos zu Bibel TV und der christlichen Welt und tragen Sie gleich hier Ihre E-Mail-Adresse ein: