Darios aus dem Iran: Jesus - meine Hoffnung im Gefängnis

Gesichter der Verfolgung

"Das Gefängnis war die Hölle für mich." Weil Darios sich für Jesus interessiert, wird er als Teen...

Kim Sang-Hwa aus Nordkorea: Eine gefährliche Bibel

Gesichter der Verfolgung

"Wir sind erledigt und müssen sterben," fürchtet sich Kim Sang Hwa, als sie die Bibel ihrer Elter...

Paul Estabrooks: Eine Million Wunder

Gesichter der Verfolgung

Die Kirche in China ist tot - das befürchten viele nach der Kulturrevolution. Dann erreicht Paul ...

Lass Gewohnheiten sterben, damit du besser lebst (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Gott hält für jeden von uns Gutes bereit. Erfahren Sie heute, wie Gott Ihnen dabei hilft, die von...

Maraya aus Ägypten: Schikaniert für Christus

Gesichter der Verfolgung

Marayas Vater betreibt ein Fachgeschäft und verdient gut. Bis ein Händler ihn und Maraya bedroht,...

Die Kirchengemeinde - Gottes Familie (1/2)

Antworten mit Bayless Conley

In dieser Predigt teilen Bayless und Janet Conley ihr großes Wissen und ihre praktische Erfahrung...

Sansimon aus Syrien: Mit Gebet gegen Hass und Islamisten

Gesichter der Verfolgung

Sansimon ist fasziniert von Jesus, seine Liebe begeistert ihn. Er erlebt in der Schule, wie Liebe...

Jerin aus Indien: Freude im Gefängnis

Gesichter der Verfolgung

Jerin betet zu Jesus, statt den Göttern zu opfern - das gefällt Hindu-Nationalisten gar nicht: Si...

Kian aus dem Iran: Der Geheimpolizei entkommen

Gesichter der Verfolgung

Kian bringt sein Leben und das seiner Familie in Gefahr: Er wird Christ - im Iran steht darauf di...

Mojtaba aus dem Iran: Gottesdienste als Verbrechen

Gesichter der Verfolgung

Mojtaba will Freiheit und Spaß. Doch da ist nur Leere, bis er Jesus trifft. Er gründet eine Unter...

Ibrahim aus Nigeria: Ich vergebe meinen Feinden

Gesichter der Verfolgung

"Dir wird nichts passieren" - deutlich hört Ibrahim diese Worte, mitten im Angriff von Boko-Haram...

Dr. Satish Chandra: Standhafter Glaube in Indien

Gesichter der Verfolgung

Seit vielen Jahren stärkt Dr. Chandra seine verfolgten christlichen Landsleute. Die Gemeinden Ind...

Batyr aus Turkmenistan: Gefoltert für Jesus

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Stiefeltritte treffen Batyr im Gesicht. Die Offiziere höhnen: "Nie wieder wirst du von Gott sprec...

Maria aus Tunesien: Geschlagen für Jesus

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Familie, Freunde, Studium - darum kreist Marias Leben. Muslima zu sein ist für sie selbstverständ...

Gottes unfassbare Wege

Angetrieben von der Not und Dunkelheit, die in Somalia herrschen, sehen Nik Ripken und seine Frau...

Arian aus dem Iran: Riskiert alles für Jesus

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Allah fordert mit Gewalt Gehorsam - Arian ist entsetzt, von diesem Gott will er nichts wissen. Al...

Mahari aus Indien: Bedroht für Jesus

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Mahari glaubt nicht mehr, weiterleben zu können: Ihr Mann ist tot - umgebracht, weil er Jesus nac...

Geeres aus Syrien: Liebe statt Hass

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Ein Schlag trifft Geeres mitten ins Gesicht - und das nur, weil er ein Kreuz trägt. Muslime aus s...

Damaris aus Kenia: Eine Braut wird Witwe

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Damaris und Jackson feiern ihre Liebe - ihre Hochzeit ist ein unvergessliches Fest. Kaum zurück v...

Eine gute Ernte erwarten

Joseph Prince

"Was der Mensch sät, das wird er auch ernten", heißt es in der Bibel. Diese Aussage verbreitet se...

Denis aus Kenia: Gebet besiegt den Tod

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Drei Kugeln setzten Denis' unbeschwertem Leben ein jähes Ende. Mitten in einem Gottesdienst wird ...

Pastor Musa: Licht in der Finsternis

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Als der syrische Krieg beginnt, sind Pastor Musa und seine Gemeinde schockiert. Islamisten gewinn...

Afshin aus dem Iran

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Afshin steht mit dem Rücken zur Wand - eine dunkle Macht droht, ihm sein Leben zu nehmen. Der His...

Afordia aus Nigeria: Errettet aus der Todeszone

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Afordia und ihr Mann geraten in eine Straßensperre. Islamistische Kämpfer der Boko Haram versuche...

Frederic aus Kenia: Dem Tod entronnen

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Frederic ist der Leiter der christlichen Studentengruppe an der Universität von Garissa in Kenia....

Aila aus Kenia: Vom Vater verstoßen

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Aila will auf keinen Fall Christ werden, doch er findet Jesu' Angebot unwiderstehlich: seine Sünd...

Pastor Kyung Soo aus Nordkorea: Geschunden für Christus

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Kyung Soo wird vom nordkoreanischen Geheimdienst verhaftet und gefoltert. Er soll seine christlic...

Gutes tun kann glücklich machen

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Ausgewogen leben - das ist heutzutage eine echte Herausforderung! Joyce spricht in dieser Sendung...

Nimer aus Arabien: Ein gefährlicher Weg

Gesichter der Verfolgung

"Wer den Islam verlässt, der muss sterben." Nimer hat die Stimme seines Religionslehrers noch gen...

61Brüder und Schwestern, auch wenn jemand unter euch in Sünde fällt, müsst ihr zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht wieder auf den rechten Weg. Passt aber auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt!

2Helft einander, eure Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt.

3Wer sich dagegen einbildet, besser zu sein als andere, und es doch gar nicht ist, betrügt sich selbst.

4Jeder und jede von euch soll das eigene Tun überprüfen, ob es vor Gott bestehen kann. Ob sie etwas an sich zu rühmen haben, das lesen sie dann an sich selber ab und nicht an anderen, über die sie sich erheben.

5Jeder wird genug an dem zu tragen haben, was er selbst vor Gott verantworten muss.

6Wer im christlichen Glauben unterwiesen wird, soll dafür seinem Lehrer von allem etwas abgeben, was zum Leben nötig ist.

7Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Jeder Mensch wird ernten, was er gesät hat.

8Wer auf den Boden der menschlichen Selbstsucht sät, wird von ihr den Tod ernten. Wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von ihm unvergängliches Leben ernten.

9Wir wollen nicht müde werden zu tun, was gut und recht ist. Denn wenn die Zeit da ist, werden wir die Ernte einbringen; wir dürfen nur nicht aufgeben.

10Solange wir also noch Zeit haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun, besonders denen, die mit uns durch den Glauben verbunden sind.

EIGENHÄNDIGER SCHLUSS (6,11-18)

Letzte Mahnung: Das Kreuz als Maßstab

11Ihr seht die großen Buchstaben, mit denen ich euch jetzt eigenhändig schreibe!

12Diese Leute drängen euch zur Beschneidung, weil sie damit vor Menschen gut dastehen wollen. Sie tun es nämlich nur, damit sie für ihr Bekenntnis zum gekreuzigten Christus nicht von den Juden verfolgt werden.

13Sie treten zwar für die Beschneidung ein und sind auch beschnitten, aber nicht einmal sie selbst befolgen das Gesetz in vollem Umfang. Ihr sollt euch nur deshalb beschneiden lassen, damit sie das vorweisen und sich damit rühmen können.

14Ich aber will sonst nichts vorweisen als allein das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus und mich mit nichts anderem rühmen. Weil er am Kreuz gestorben ist, ist für mich die Welt gekreuzigt und ich bin gekreuzigt für die Welt.

15Darum hat es keine Bedeutung mehr, beschnitten zu sein, und auch keine, unbeschnitten zu sein. Was allein zählt, ist: durch Christus neu geschaffen sein.

16Allen bei euch, die sich an diesen Grundsatz halten, schenke Gott seinen Frieden und sein Erbarmen, ihnen und dem ganzen Israel Gottes.

17Künftig soll mir niemand mehr in dieser Sache das Leben schwer machen! Durch die Wundnarben an meinem Körper bin ich als Eigentum von Jesus ausgewiesen.

18Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch.