Die Kraft der Bibel in deinem Alltag (1/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Ist das Lesen der Bibel für Sie kaum mehr als eine fromme Pflicht? Dann entdecken Sie heute, wel...

Bibelkunde: Die zehn Gebote (5/10): Das fünfte Gebot

Gemeindehilfsbund TV

10-teilige Sendereihe über den Dekalog. Heute behandelt Dr. Joachim Cochlovius das fünfte Gebot...

GOTTES OFFENBARUNG IN SEINEM SOHN (1,1–4,13)

Gott hat durch seinen Sohn gesprochen

11In der Vergangenheit hat Gott in vielfältigster Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen.

2Aber jetzt, am Ende der Zeit, hat er zu uns gesprochen durch den Sohn.

Ihn hat Gott dazu bestimmt,

dass ihm am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll.

Durch ihn hat er auch am Anfang die Welt geschaffen.

3Die ganze Herrlichkeit Gottes leuchtet in ihm auf;

in ihm hat Gott sein innerstes Wesen sichtbar gemacht.

Durch sein machtvolles Wort sichert er den Bestand des Weltalls.

Nachdem er sein Leben zum Opfer gebracht hat,

um uns von unseren Sünden zu reinigen,

hat er sich im Himmel an die rechte Seite der göttlichen Majestät gesetzt.

4Er steht so hoch über den Engeln,

wie der Sohnesname, den Gott ihm verliehen hat,

den Engelnamen an Würde übertrifft.

Der Sohn steht über den Engeln (Sieben Belege aus den Heiligen Schriften)

5Hat Gott etwa je zu einem Engel gesagt:

»Du bist mein Sohn,

heute habe ich dich dazu gemacht«?

Oder auch:

»Ich will sein Vater sein,

und er soll mein Sohn sein«?

6Und er sagt doch auch, wenn er ihn mit allen Rechten des Erstgeborenen in die Welt einführt – in die himmlische und zugleich die künftige irdische:

»Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.«

7Von den Engeln heißt es:

»Gott macht seine Engel zu Stürmen

und seine Diener zu flammendem Feuer.«

8Aber zum Sohn sagt er:

»Gott, dein Thron bleibt bestehen in alle Ewigkeit!

Dein königliches Zepter bürgt für gerechte Herrschaft.

9Du hast das Recht geliebt und das Unrecht gehasst;

darum, Gott, hat dein Gott dich erwählt

und dir Ehre und Freude gegeben,

mehr als allen, die zu dir gehören.«

10Von ihm heißt es auch:

»Am Anfang hast du, Herr, die Erde gegründet

und die Himmel mit eigenen Händen geformt.

11Sie werden vergehen, du aber bleibst.

Sie werden alt und zerfallen wie Kleider.

12Du wirst sie zusammenrollen wie einen Mantel;

sie werden ausgewechselt wie ein Gewand.

Du aber bleibst derselbe,

und deine Jahre enden nicht.«

13Niemals hat Gott zu einem Engel gesagt:

»Setze dich an meine rechte Seite!

Ich will dir deine Feinde unterwerfen,

sie als Schemel unter deine Füße legen.«

14Die Engel sind doch alle nur Geister, die Gott geschaffen hat zum Dienst an den Seinen. Er schickt sie denen zu Hilfe, die Anteil an der endgültigen Rettung haben sollen.


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