Durch die Wunde ins Herz (2/3)

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Viele Menschen wissen nicht, was es bedeutet, einen liebevollen Vater zu haben. Als Erwachsene fĂ...

AUSBLICK AUF DIE KOMMENDE HEILSZEIT (Kapitel 56–66)

Gott nimmt sich der Ausgeschlossenen an

561Der HERR sagt: »Tut, was recht ist, und haltet euch an meine Ordnungen! Denn ich werde euch bald die Hilfe bringen, die ich euch zugesagt habe.

2GlĂŒck und Frieden werden alle erleben, die meine Gebote befolgen. Freuen darf sich, wer den Sabbat nicht durch Arbeit entweiht und seine Hand von allem Unrecht zurĂŒckhĂ€lt!«

3Der AuslĂ€nder, der sich dem Volk des HERRN angeschlossen hat, soll nicht sagen: »Der HERR wird mich wieder aus seinem Volk ausstoßen!« Der Eunuch, der zeugungsunfĂ€hig gemacht worden ist, soll nicht sagen: »Ich bin ein abgestorbener Baum!«

4Der HERR sagt: »Wenn ein Kastrierter meinen heiligen Tag, den Sabbat, beachtet und mein Gesetz befolgt,

5dann bekommt er in meinem Haus einen Gedenkstein, auf dem sein Name steht. Das wird die Erinnerung an ihn besser bewahren als Söhne und Töchter. So sorge ich dafĂŒr, dass sein Name niemals in Vergessenheit gerĂ€t.

6Und wenn AuslĂ€nder sich meinem Volk anschließen, wenn sie mich lieben und mir gehorchen, den Sabbat nicht entweihen und das Gesetz des Bundes befolgen, den ich mit Israel geschlossen habe,

7dann dĂŒrfen sie in mein Heiligtum auf dem Zionsberg kommen und die Festfreude meines Volkes teilen. Sie dĂŒrfen Brandopfer und Mahlopfer auf meinem Altar darbringen und ich werde an ihren Opfern Freude haben. Mein Tempel soll eine StĂ€tte sein, an der alle Völker zu mir beten können.«

8Der HERR, der mĂ€chtige Gott, der die zerstreuten Israeliten in ihr Land zurĂŒckgebracht hat, sagt: »Ich will noch mehr Menschen herbeibringen und mit euch vereinen!«

Gegen die gewissenlosen FĂŒhrer des Volkes

9Der HERR sagt: »Ihr Völker, kommt und stĂŒrzt euch auf mein Volk wie Raubtiere auf ihre Beute!

10Seine FĂŒhrer haben versagt; sie sehen nicht die Gefahr, die ihm droht. Sie sind wie blinde WĂ€chter, die nichts merken, wie stumme Wachhunde, die nicht bellen können. Sie liegen da und dösen; ihre Ruhe geht ihnen ĂŒber alles.

11Aber gierig sind sie wie Hunde, die nie satt werden. Das sind die rechten Hirten fĂŒr meine Herde! Vom Aufpassen halten sie nichts. Sie sorgen nur fĂŒr sich selbst und suchen ihren eigenen Vorteil.

12Sie grölen:

'Kommt und trinkt, vergesst die Sorgen!

Auf, schafft Bier und Wein ins Haus!

Schwingt die Becher heut und morgen,

gießt sie voll und trinkt sie aus!'«


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