Kapitel 10

Das Matthäus-Evangelium

Jesus beruft seine zwölf Jünger und sendet sie aus. Sie sollen Kranke heilen, Menschen befreien...

Wunden der Stasizeit - Aufarbeitung geglückt?

30 Jahre Friedliche Revolution

Eine Podiumsdiskussion zu den "Wunden der Stasizeit" mit Gästen, die wissen, wovon sie reden. Di...

Matthäus 10,5-15

Bibellesen mit Ulrich Parzany

Gott verfolgt einen universellen Plan. Jesus verkündete seinen Jüngern zuerst, allein zum Hause...

Matthäus 10,16-20

Bibellesen mit Ulrich Parzany

Wie Schafe unter die Wölfe - wie Schlangen oder wie Tauben - Ulrich Parzany erklärt den Auftrag...

Matthäus 10,26b-33

Bibellesen mit Ulrich Parzany

Widerstand und Ablehnung ist, was Jesu Jünger erfahren werden. Passt das zu einer Zeit, in der G...

Matthäus 10,34-39

Bibellesen mit Ulrich Parzany

"Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde" sprach Jesus, de...

Matthäus 10,21-26a

Bibellesen mit Ulrich Parzany

Ist es nicht überzeichnet, wenn die Jesus sagt "Es wird aber ein Bruder den andern zum Tod über...

Die beiden Ärzte

Tagessegen

Pfarrer Heinz Förg spricht über die Bibelstelle Matthäus 10,32.

Eröffnung der württembergischen Sommersynode aus Reutlingen

Gloria Gottesdienst

Prälat Dr. Christian Rose predigt über die Reutlinger Reformationsgeschichte und ihre Bedeutung...

Matthäus 10,1-4

Bibellesen mit Ulrich Parzany

Warum berief Jesus ausgerechnet zwölf Jünger? Ulrich Parzany beleuchtet den historischen und th...

Setze deine Talente ein

Tagessegen

Pfarrer Heinz Förg spricht über die Bibelstelle Matthäus 10,28.

Wer sind die Kleinen?

Tagessegen

Pfarrer Heinz Förg spricht über die Bibelstelle Matthäus 10,42.

Blick nach oben

Tagessegen

Pfarrer Heinz Förg spricht über die Bibelstelle Matthäus 10,7.

Sendung vom 04.07.19

Fokus Jerusalem

Heute mit diesen Themen: Meir Panim: Hilfe für Arme, Neda Amin: Aus dem Iran geflüchtet, Biblis...

Sei ermutigt - Gott ist bei dir!

Arche TV

Am Beispiel von Paulus in der Apostelgeschichte, der sich vor dem Hohen Rat für seinen Glauben v...

Ein Leben, das du lieben kannst (1/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Woher kommt Unzufriedenheit und wie können wir sie vermeiden? Entdecken Sie heute, was Gott alle...

Außerhalb der Norm denken

Kraftvoll leben

Andreas Herrmann fordert dazu heraus, unsere normalen Gedankengänge zu verlassen und außerhalb ...

Gott befreit dich von deinen Ängsten (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Sind Sie ein Mensch, der Konfrontation um jeden Preis meidet? Dann ist diese Sendung für Sie. Le...

Ostern: Der verlorene Vater!

Hour of Power

Festlicher Gottesdienst mit Musikbeiträgen von Tully Wilkinson und Natalya Roa u.a. Bobby Schull...

Gesetzt zum Fall und Auferstehen vieler

Arche TV

Jeder Mensch muss im Leben die eine Entscheidung treffen. Pastor Wolfgang Wegert spricht über di...

Hab den Mut anders zu sein (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

In kniffeligen Situationen der Wahrheit treu zu bleiben, mag eine Herausforderung sein. Doch es l...

Die Welt auf den Kopf gestellt (2/2)

Arche TV

Paulus uns Silas wurde in Thessaloniki vorgeworfen, Unruhe zu stiften und die Welt durcheinanderz...

Besiege die Riesen in deinem Leben (1/3)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Sind die Riesen in Ihrem Leben größer als Ihr Glaube an Gott? Dann entdecken Sie heute, was Ihn...

Sei mutig (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Ist es wichtig für Sie, anderen zu gefallen? Erfahren Sie heute, warum es viel wichtiger ist, Go...

DIY - Do It Yourself: Wie komme ich in den Himmel?

Hour of Power

Bobby Schuller ist sich sicher: In den Himmel zu kommen, ist nicht kompliziert. Was genau es dazu...

Der steinige Weg: Zufriedenheit und Großzügigkeit!

Hour of Power

Die Bibel verheißt, wenn man mit vollem Engagement, mit seiner Zeit und seinem Geld für das Rei...

Du kannst etwas bewirken

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Die Bibel sagt, dass Gott uns alles gegeben hat, was wir brauchen, um Schwierigkeiten zu bewälti...

Vom Fluch befreit leben

Joseph Prince

Ein Leben in der Gnade Gottes ist absolut möglich. Aber oft steht ein falsches Gerechtigkeitsden...

Mutig beten (2)

Arche TV

Einschüchterung und Verfolgung von Christen gibt es auch heute noch. Aber wie reagiert man als C...

Das warnende Beispiel Israels

Arche TV

Mose führte die Israeliten durch die Wüste auf dem Weg zum gelobten Land. Viele kamen dort um, ...

Die Sorgen besiegen: Herausforderungen!

Hour of Power

Egal wie gut man aussieht oder wie viel Geld man auf dem Konto hat: Innere Unsicherheit kann jede...

Erwecke die Helden (2/3)

MEHR Konferenz

Er ist einzigartig, beweist Mut und durchbricht den Status quo. Er ist ein Vorreiter und arbeitet...

5 Bekenntnisse, die Gott hören will (2/2)

Antworten mit Bayless Conley

Die Bibel vergleicht unsere Zunge mit dem Ruder an einem Schiff, das bestimmt, in welche Richtung...

Sie lehrten frei und offen das Wort seiner Gnade (1)

Arche TV

Wie schafft man es in Zeiten des Widerstandes und der Verfolgung, das Wort Gottes zu verkünden? ...

DIY - Do It Yourself: Glauben!

Hour of Power

Woher weiß man, dass jemand vegan ist? Er redet die ganze Zeit darüber. Bobby Schuller lädt da...

Die Kraft, die Gott zum Sterben schenkt (2)

Arche TV

Stephanus war auch im Tod noch voll heiligen Geistes. Was das bedeutet, welche Auswirkungen es au...

Evangelium oder Sozialarbeit?

Arche TV

Die griechischen Juden fühlen sich vernachlässigt, weil ihre Witwen bei den Essensausgaben übe...

101Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, böse Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.

2Hier sind die Namen dieser zwölf Apostel:

Der erste von ihnen Simon, bekannt unter dem Namen Petrus;

dann Andreas, der Bruder Simons;

Jakobus, der Sohn von Zebedäus, und sein Bruder Johannes;

3Philippus und Bartholomäus;

Thomas und der Zolleinnehmer Matthäus;

Jakobus, der Sohn von Alphäus, und Thaddäus;

4Simon, der zur Partei der Zeloten gehört hatte,

und Judas Iskariot, der Jesus später verriet.

Der Auftrag der Jünger

5Diese zwölf sandte Jesus aus mit dem Auftrag: »Meidet die Orte, wo Nichtjuden wohnen, und geht auch nicht in die Städte Samariens,

6sondern geht zum Volk Israel, dieser Herde von verlorenen Schafen.

7Verkündet ihnen: 'Jetzt wird Gott seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden!'

8Heilt die Kranken, weckt die Toten auf, macht die Aussätzigen rein und treibt die bösen Geister aus!

Umsonst habt ihr alles bekommen, umsonst sollt ihr es weitergeben.

9Beschafft euch kein Reisegeld, weder Goldstücke noch Silber- oder Kupfergeld!

10Besorgt euch auch keine Vorratstasche, kein zweites Hemd, keine Schuhe und keinen Wanderstock! Denn wer arbeitet, hat ein Anrecht auf Unterhalt.

11Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, dann findet heraus, wer es wert ist, euch in sein Haus aufzunehmen. Bleibt dort, bis ihr weiterzieht.

12Wenn ihr das Haus betretet, dann wünscht allen, die darin wohnen, Frieden!

13Wenn sie es wert sind, wird euer Friedenswunsch in Erfüllung gehen. Andernfalls bleibt er wirkungslos.

14Wo sie euch nicht aufnehmen und nicht anhören wollen, da geht aus dem Haus oder der Stadt weg und schüttelt den Staub von den Füßen.

15Ich versichere euch: Am Tag des Gerichts wird Gott mit den Leuten von Sodom und Gomorra mehr Nachsicht haben als mit den Bewohnern einer solchen Stadt.«

Drohende Verfolgungen

16»Das muss euch klar sein: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid klug wie die Schlangen und doch ohne Hinterlist wie die Tauben.

17Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen.

18Auch vor Statthalter und Könige werdet ihr um meinetwillen gestellt werden, um auch vor ihnen, den Vertretern der nicht jüdischen Völker, als Zeugen für mich auszusagen.

19Wenn sie euch an die Gerichte ausliefern, dann macht euch keine Sorgen, was ihr sagen sollt oder wie ihr es sagen sollt. Es wird euch im entscheidenden Augenblick schon eingegeben werden.

20Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird aus euch sprechen.

21Ein Bruder wird den andern dem Henker ausliefern und ein Vater seine Kinder. Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie in den Tod schicken.

22Alle werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Aber wer bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet.

23Wenn sie euch in der einen Stadt verfolgen, dann flieht in eine andere. Ich versichere euch: Ihr werdet mit eurem Auftrag in den Städten Israels nicht fertig werden, bis der Menschensohn kommt.

24Kein Schüler steht über seinem Lehrer und kein Sklave über seinem Herrn.

25Der Schüler kann froh sein, wenn es ihm ergeht wie seinem Lehrer, und der Sklave, wenn es ihm ergeht wie seinem Herrn. Wenn sie schon den Hausherrn Oberteufel nennen, dann werden sie seine Leute erst recht so beschimpfen.«

Wen man fürchten muss

26»Fürchtet euch nicht vor diesen Menschen! Was verhüllt ist, wird offenbar werden, und was niemand weiß, wird allen bekannt werden.

27Was ich euch in der Dunkelheit anvertraue, das sagt am hellen Tag weiter, und was ich euch ins Ohr flüstere, das ruft laut in der Öffentlichkeit aus.

28Fürchtet euch nicht vor denen, die nur den Leib, aber nicht die Seele töten können. Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele ins ewige Verderben schicken kann.

29Kauft man nicht zwei Spatzen für einen Groschen? Und doch fällt nicht einmal ein Spatz auf die Erde, ohne dass euer Vater es weiß.

30Bei euch aber ist sogar jedes Haar auf dem Kopf gezählt.

31Habt also keine Angst: Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Schwarm Spatzen!

32Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel.

33Wer mich aber vor den Menschen nicht kennen will, den werde auch ich am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel nicht kennen.«

Kein fauler Frieden

34»Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden in die Welt zu bringen. Nein, ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Streit.

35Ich bin gekommen, um die Söhne mit ihren Vätern zu entzweien, die Töchter mit ihren Müttern und die Schwiegertöchter mit ihren Schwiegermüttern.

36Die nächsten Verwandten werden einander zu Feinden werden.

37Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören. Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.

38Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir auf meinem Weg folgt, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.

39Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer es aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.«

Die Würde der Jünger

40»Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

41Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist, wird auch wie ein Prophet belohnt. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, wird auch wie ein Gerechter belohnt.

42Und wer einem ganz unbedeutenden Menschen auch nur einen Schluck kaltes Wasser zu trinken gibt – einfach weil er mein Jünger ist –, ich versichere euch, wer das tut, wird ganz gewiss nicht leer ausgehen.«


Der Bibel TV Newsletter

Verpassen Sie keine Highlights: Der Bibel TV Newsletter mit aktuellen Programmtipps, geistlichem Impuls und den christlichen Neuigkeiten der Woche! Sie können den Newsletter jederzeit durch Klick auf den Abmelde-Link am Ende jedes Newsletters oder per E-Mail an info@bibeltv.de widerrufen. Holen Sie sich die wichtigsten Infos zu Bibel TV und der christlichen Welt und tragen Sie gleich hier Ihre E-Mail-Adresse ein: