Wie dich gute Gewohnheiten voranbringen (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Schon gewusst? Wenn wir mit guten Gewohnheiten starten, finden all die schlechten Gewohnheiten ba...

Glück ist eine Frage der Einstellung (2/2)

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Gott möchte, dass Sie barmherzig sind und ein reines Herz haben. Was das mit Ihrem Glück zu tun...

Warum greift Gott nicht ein?

101Warum bist du so weit weg, HERR? Warum verbirgst du dich vor uns?

Wir sind vor Elend am Ende!

2Schamlose Schurken stellen den Armen nach

und fangen sie in heimtückischen Fallen.

3Sie geben auch noch damit an,

dass sie so unersättlich sind.

Nichts zählt bei ihnen, nur ihr Gewinn.

Sie danken dir nicht, Gott, sie lästern dich nur!

4In ihrem Größenwahn reden sie sich ein:

»Wie sollte Gott uns zur Rechenschaft ziehen?

Wo er doch gar nicht existiert!«

Weiter reicht ihr vermessenes Denken nicht.

5Sie tun, was sie wollen, und alles gelingt.

Ob du sie verurteilst, berührt sie nicht;

du bist ja so fern dort oben!

Sie lachen spöttisch über jeden Gegner.

6»Was soll uns erschüttern?«, sagen sie.

»An uns geht jedes Unglück vorüber;

so war es immer, so bleibt es auch!«

7Sie fluchen, sie lügen und drohen,

was sie reden, bringt Verderben und Unheil.

8Im Hinterhalt liegen sie nah bei den Dörfern,

warten auf Leute, die nichts Böses ahnen,

heimlich ermorden sie schuldlose Menschen.

9Sie liegen und lauern wie Löwen im Dickicht,

sie spähen nach hilflosen Opfern aus

und fangen sie ein mit ihren Netzen.

10Sie ducken sich, werfen sich auf die Armen

und stoßen sie nieder mit roher Gewalt.

11Bei alledem sagen diese Verbrecher:

»Gott fragt nicht danach, er sieht niemals her,

er will von uns gar nichts wissen.«

12Steh auf, HERR! Greif doch ein, Gott!

Vergiss nicht die Schwachen,

nimm sie in Schutz!

13Lass nicht zu,

dass die Schurken dich missachten!

Warum dürfen sie sagen:

»Er straft uns ja nicht«?

14Aber du bist nicht blind!

Du siehst all das Leiden und Unheil

und du kannst helfen.

Darum kommen die Schwachen und Waisen zu dir

und vertrauen dir ihre Sache an.

15Zerschlage die Macht der Unheilstifter,

rechne mit ihnen ab,

mach dem Verbrechen ein Ende!

16Du, HERR, bist König für immer und ewig.

Die Fremden, die nichts von dir wissen wollen,

müssen aus deinem Land verschwinden.

17Du nimmst die Bitten der Armen an,

du hörst ihr Rufen, HERR,

du machst ihnen Mut.

18Den Waisen und Unterdrückten verschaffst du Recht

und lässt keinen Menschen mehr Schrecken verbreiten auf der Erde.


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