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21Er ließ 80000 Mann zum Frondienst ausheben, die als Steinbrecher in den Bergen von Juda arbeiten mussten, und 70000 Mann, die die Steinblöcke abtransportierten. Weitere 3600 Mann setzte er als Aufseher ein.

2Dann schickte er eine Gesandtschaft zum König Hiram von Tyrus und ließ ihm sagen:

»Du hast schon meinen Vater David unterstützt, als er sich einen Palast bauen wollte, und hast ihm dazu Zedernholz geliefert.

3Jetzt bin ich selbst im Begriff, einen Tempel zu bauen, ein Haus für den Namen des HERRN, meines Gottes, das ihm geweiht sein soll. Wir wollen darin für ihn Weihrauch verbrennen und ständig geweihte Brote auflegen. Jeden Morgen und Abend, am Sabbat, am Neumond und an den Festen des HERRN, unseres Gottes, sollen dort Brandopfer dargebracht werden. Dazu sind wir Israeliten für alle Zeiten verpflichtet.

4Das Haus, das ich bauen will, muss sehr groß werden, weil unser Gott größer ist als alle anderen Götter.

5Für ihn lässt sich eigentlich gar kein Haus bauen. Der ganze Himmel, so unendlich weit er auch ist – für ihn ist er noch zu klein! Wie könnte ich ihm da ein Haus bauen? Nur ein Heiligtum, in dem ihm Opfer dargebracht werden, kann ich ihm bauen.

6Und nun meine Bitte: Schicke mir einen tüchtigen Künstler, der alle Arbeiten in Gold, Silber, Bronze und Eisen ausführen kann. Ebenso muss er rote, karmesinrote und blaue Wolle verarbeiten können und auch auf Schnitzarbeiten muss er sich verstehen. Er soll alle diese Arbeiten zusammen mit den Künstlern aus Juda und Jerusalem ausführen, die hier bei mir sind und die schon mein Vater David angestellt hat.

7Schicke mir auch Zedern- und Zypressenstämme und anderes Edelholz aus dem Libanon-Gebirge! Ich weiß ja, wie gut deine Leute dort Holz zu schlagen verstehen. Auch dabei sollen meine Arbeiter den deinen zur Hand gehen.

8Auf diese Weise soll eine große Menge Bauholz zurechtgemacht werden, weil der Tempel, den ich bauen will, so groß und prächtig werden muss.

9Für die Verpflegung deiner Leute, die das Holz fällen, will ich dir 4000 Tonnen Weizen, 4000 Tonnen Gerste, 4000 Hektoliter Olivenöl und 4000 Hektoliter Wein liefern.«

10Darauf ließ König Hiram von Tyrus Salomo eine schriftliche Botschaft überbringen, in der es hieß: »Der HERR muss sein Volk sehr lieben, weil er dich als König eingesetzt hat!«

11Weiter schrieb Hiram: »Der HERR, der Gott Israels, der Himmel und Erde geschaffen, sei gepriesen! Er hat König David einen tüchtigen, klugen Sohn geschenkt. Es ist ein weiser Entschluss, dass du ihm einen Tempel bauen willst und dir selbst einen Regierungspalast.

12Ich werde dir dazu einen tüchtigen und begabten Künstler schicken, meinen Meister Hiram.

13Seine Mutter kommt aus dem Stamm Dan, sein Vater aber von hier aus Tyrus. Er versteht sich auf alle Arbeiten in Gold, Silber, Bronze, Eisen, Stein und Holz, ebenso auf die Verarbeitung von roter, blauer und karmesinroter Wolle und von Leinen sowie auf Schnitzarbeiten aller Art. Er kann alles entwerfen, was du bei ihm in Auftrag gibst, und ist bereit, mit deinen Künstlern und denen deines verehrten Vaters David zusammenzuarbeiten.

14Habe die Güte, die angekündigte Sendung von Weizen, Gerste, Wein und Öl abzuschicken.

15Wir unsererseits werden im Libanon-Gebirge so viel Holz fällen, wie du benötigst. Ich lasse die Stämme in Flößen an der Küste entlang bis nach Jafo bringen. Von dort können deine Leute sie nach Jerusalem weitertransportieren.«

16Salomo ließ im ganzen Land die Fremden zählen, die in Israel Aufnahme gefunden hatten. Auch sein Vater David hatte das schon einmal getan. Die jetzige Zählung ergab 153600 Männer.

17Davon ließ Salomo 80000 in den Bergen von Juda als Steinbrecher arbeiten, weitere 70000 als Lastträger für den Transport der Steine, und 3600 setzte er als Aufseher ein, um die Leute zur Arbeit anzuhalten.


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