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Dr. Joachim Cochlovius geht auf die Geschichte im Johannesevangelium ein, die von dem Vater mit d...

Religiöse Heuchelei

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Nutze deine Probleme als Chance

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Manchmal tun sich unerwartete Möglichkeiten im Leben auf. Doch wir haben Angst, sie zu ergreifen....

Bibelkunde: 1. Johannesbrief (2/4)

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Bibelkunde: 1. Johannesbrief (3/4)

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"Gott ist die Liebe" - das ist die Botschaft des 1. Johannesbriefs. In der dritten Folge der 5-te...

Ist Gott gerecht?

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Im Blick auf Jesus

Tagessegen

Pfarrer Heinz Förg spricht über die Bibelstelle Johannes 2,22.

Die Endzeit verstehen (3/4)

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Eines ist sicher: Wir leben in der Endzeit. Die Zeichen für das Ende, auf die Jesus uns hingewies...

Der wird euch in alle Wahrheit leiten

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Wie kann man die Inhalte der Bibel verstehen? Wie erkennt man den Willen Gottes? Pastor Wolfgang ...

Was trägt dich in jeder Lebenslage? (1/2)

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Trau dich, deinen eigenen Weg zu finden

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Der eingeborene Sohn (2/2)

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Wie sieht es mit Jesu Gottheit nach seiner Geburt durch Maria aus? Hat Jesus sie abgelegt, als er...

Kapitel 2

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DAS ÖFFENTLICHE WIRKEN VON JESUS (Kapitel 2–12)

Die Hochzeit in Kana

21Am dritten Tag wurde in Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Die Mutter von Jesus war dabei,

2und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen.

3Als der Weinvorrat zu Ende war, sagte seine Mutter zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!«

4Jesus erwiderte ihr: »Frau, das ist meine Sache, nicht deine! Meine Stunde ist noch nicht gekommen.«

5Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: »Tut alles, was er euch befiehlt!«

6Im Haus standen sechs Wasserkrüge aus Stein, von denen jeder etwa hundert Liter fasste. Man brauchte sie wegen der Reinigung, die das Gesetz vorschreibt.

7Jesus sagte zu den Dienern: »Füllt diese Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis an den Rand.

8Dann befahl er ihnen: »Jetzt nehmt eine Probe davon und bringt sie dem Mann, der für das Festessen verantwortlich ist.«

Sie brachten ihm eine Probe,

9und er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher dieser Wein kam; nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Er rief den Bräutigam zu sich

10und sagte: »Jeder bringt doch zuerst den guten Wein auf den Tisch, und wenn die Gäste schon reichlich getrunken haben, folgt der schlechtere. Aber du hast den guten Wein bis zuletzt aufgehoben!«

11So vollbrachte Jesus in Kana in Galiläa sein erstes Wunderzeichen und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger kamen zum Glauben an ihn.

12Danach ging er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinunter und blieb einige Tage dort.

Jesus im Tempel

13Als das Passafest näher kam, ging Jesus hinauf nach Jerusalem.

14Im Vorhof des Tempels sah er die Händler, die dort Rinder, Schafe und Tauben verkauften; auch die Geldwechsler saßen dort an ihren Tischen.

15Da machte er sich aus Stricken eine Peitsche und trieb sie alle aus dem Tempelbezirk, mitsamt ihren Rindern und Schafen. Er fegte das Geld der Wechsler zu Boden und warf ihre Tische um.

16Den Taubenverkäufern befahl er: »Schafft das hier weg! Macht aus dem Haus meines Vaters keine Markthalle!«

17Seinen Jüngern kam das Wort aus den Heiligen Schriften in den Sinn: »Die Liebe zu deinem Haus wird mich noch umbringen.«

18Die führenden Männer fragten ihn: »Woran können wir erkennen, dass du so etwas tun darfst? Gib uns ein Wunderzeichen als Beweis!«

19Jesus antwortete ihnen: »Reißt diesen Tempel nieder, und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufbauen!«

20Sie hielten ihm entgegen: »Für den Bau dieses Tempels wurden sechsundvierzig Jahre gebraucht! Und du willst ihn in drei Tagen wieder aufbauen?«

21Mit dem Tempel meinte Jesus aber seinen Leib.

22Als er vom Tod auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger an dieses Wort. Da glaubten sie den Heiligen Schriften und dem, was Jesus damals gesagt hatte.

Jesus kennt die Menschen

23Während sich Jesus am Passafest in Jerusalem aufhielt, kamen viele zum Glauben an ihn, weil sie die Wunder sahen, die er vollbrachte.

24Aber Jesus traute ihnen nicht und hielt sich ihnen gegenüber zurück, weil er sie alle durchschaute.

25Über die Menschen brauchte ihm niemand etwas zu sagen, denn er kannte das menschliche Herz bis auf den Grund.