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Erzbistum Freiburg

Katholisch

Das Erzbistum Freiburg im Breisgau liegt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß. In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden. Das 1827 errichtete Erzbistum gehört zu jenen Bistümern Deutschlands, die in der nachnapoleonischen Zeit mit der Intention neu gebildet wurden, Bistums- und Ländergrenzen in Übereinstimmung zu bringen. So gesehen ist die Entstehung des Erzbistums Freiburg eng verbunden mit der Bildung des Großherzogtums Baden. Heute umfasst das Gebiet der Erzdiözese Freiburg weitestgehend den früheren Landesteil Baden sowie den ehemaligen hohenzollerischen Landesteil unseres Bundeslandes Baden-Württemberg. Mit rund 1,8 Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den größten der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland.

 

Kathedrale des Erzbistums ist das Freiburger Münster, das zugleich die Pfarrkirche der Dompfarrei "Unserer Lieben Frau", der römisch-katholischen Stadtkirche in Freiburg ist. Das war bei Baubeginn um das Jahr 1200 anders. Damals gehörte Freiburg zum Bistum Konstanz und das Freiburger Münster entstand als Pfarr-, Stadt- und Bürgerkirche. Noch heute ist dies an der Lage des Münsters ersichtlich. Es liegt inmitten der Altstadt und steht zentral auf dem Münsterplatz, der als Marktstandort dient. Seinen Charakter als Bürger- und Marktkirche, der das Bewusstsein der Freiburger Bevölkerung weiterhin prägt, behielt das Münster auch bei, als es 1827 bei der Gründung der Erzdiözese Freiburg zugleich Bischofskirche wurde. Aufgrund seiner Geschichte und der heutigen Mehrfachfunktion als römisch-katholische Pfarr-, Stadt- und Bischofskirche sind in allen liturgischen und sonstigen Nutzungsfragen des Münsters immer der Erzbischof, das Domkapitel und die Dompfarrei mit dem Dompfarrer und ihren Gremien zuständig.


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