Katholische Gemeinschaft Chara

Beschreibung

Wir sind eine Gemeinschaft von Christen, die seit 1989 gemeinsam auf dem Weg ist. Ursprünglich als katholisch charismatische Jugendarbeit gestartet, besteht die Gemeinschaft Chara heute aus allen Generationen vom Säugling bis zum Erwachsenen. Der Name Chara ist griechisch und bedeutet Freude. Die Menschen in unserer Gemeinschaft haben ihre Wurzeln in der Katholischen Kirche und in verschiedenen anderen christlichen Konfessionen. Seit 2005 sind wir eine anerkannte Laiengemeinschaft der katholischen Kirche im Bistum Speyer. Als Gemeinschaft versuchen wir uns nicht nur im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes zu treffen, sondern unser ganz alltägliches Leben miteinander zu teilen. Deswegen treffen wir uns in “Hauskreisen”, um gemeinsam zu beten und Lobpreis zu machen. Selbstverständlich ist auch hier der Aspekt “Gemeinschaft” sehr wichtig. Aber nicht nur wir Erwachsenen treffen uns unter der Woche: Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit als Gemeinschaft liegt in der Kinder– & Jugendarbeit. Jede Woche treffen sich ca. 80 Kinder und Jugendliche in Gerbach sowie 35 Kinder & Jugendliche in Waldfischbach, um eine tolle Zeit mit Freunden und mit Jesus zu erleben. Die in das 12. Jahrhundert zurückreichende Rosenberger Gnadenkapelle ist das historisch erste Zeugnis, das auf eine Wallfahrtstradition schließen lässt. Ob der bis ins 18. Jahrhundert so genannte „Rodenberg“ schon in vorchristlicher Zeit ein heiliger Ort war, ist nicht belegt. Der von altersher von den Pilgern hochgeschätzte Rosenberger Gnadenbrunnen gab jedoch zu der Vermutung Anlass, ob die Kelten wie an vielen anderen vergleichbaren Orten auch hier eine dem Gewittergott Donar geweihte Quelle verehrten, die dann nach der Christianisierung Maria geweiht worden sei. Maria Rosenberg gehört zu den Orten, in denen 2015 und 2016 das von Papst Franziskus ausgerufene „Außerordentliche Heilige Jahr“ besonders begangen wird. Aus diesem Grund öffnete Bischof Karl-Heinz Wiesemann am 20. Dezember 2015 das lange verschlossene gotische Portal auf der Südseite der Gnadenkapelle neu als „Pforte der Barmherzigkeit“. Direktor von Maria Rosenberg: Volker Sehy