Bibel TV erweitert Programmbeirat / Zuwachs aus Österreich und der Schweiz

(Hamburg, 4.5.2011) - Seiner steigenden Verbreitung in Österreich und der Schweiz trägt Bibel TV mit einer Erweiterung des Programmbeirats Rechnung. Prof. Dr. Erich Leitenberger aus Wien, und Samuel Moser aus Belp bei Bern wurden als neue Mitglieder von der Gesellschafterversammlung in das Beratungsgremium gewählt. Prof. Dr. Erich Leitenberger leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Samuel Moser ist  ehemaliger Präsident  des Verbandes der Evangelischen Freikirchen und Gemeinden der Schweiz (VFG).

Auch aus Deutschland kommt Verstärkung: Ebenfalls neu dabei sind Prof. Dr. Ulrich Heckel und Hans-Peter Mummsen. Ulrich Heckel ist Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und außerplanmäßiger Professor für Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Uni Tübingen. Hans-Peter Mummsen, Pastor des Christus-Zentrums Arche in Elmshorn bei Hamburg, vertritt die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF).

Der elfköpfige Programmbeirat besteht aus Vertretern der Kirchen und Freikirchen sowie christlicher Medien-Unternehmen. Den Vorsitz hat Oberkirchenrat Udo Hahn, Leiter des Referats für Medien und Publizistik der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Das Gremium berät Bibel TV seit dem Start in der Programmgestaltung. Es trägt entscheidend zur mittlerweile über achtjährigen Erfolgsgeschichte des überkonfessionellen Senders bei.

„Als Vorsitzender des Programmbeirates freue ich mich sehr, dass es gelungen ist, weitere Persönlichkeiten zur Mitarbeit in diesem wichtigen Gremium zu gewinnen. Durch die neuen Mitglieder wird das ökumenische Profil des Senders unterstrichen und der gestiegenen Resonanz in Österreich und in der Schweiz Rechnung getragen“, sagt Oberkirchenrat Udo Hahn.

Bibel TV Geschäftsführer Henning Röhl ergänzt: „Der Programmbeirat begleitet die Arbeit von Bibel TV. Wir verdanken ihm wesentliche Anmerkungen zum Programm, auch kritische Hinweise, die uns sehr geholfen haben. Ein großer Gewinn ist dabei auch die Herkunft der Beiratsmitglieder: aus beiden großen Konfessionen, aus Kirchen und Freikirchen. Trotz unterschiedlicher Auffassungen auch theologischer Art  kommen wir immer zu einem einheitlichen Ergebnis, weil es allen um die Sache, um die Umsetzung der biblischen Botschaft ins Fernsehen geht.“

Mit der steigenden Reichweite des Senders wächst auch die Verantwortung des Programmbeirats: Ende 2010 konnte Bibel TV in 27 Mio. TV-Haushalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfangen werden – ein Plus von zwei Millionen innerhalb eines Jahres. In diesem Jahr ist ein ähnlicher Anstieg zu erwarten, und 2012 wird der christliche Familiensender voraussichtlich in über 30 Mio. Haushalten und damit von mehr als zwei Drittel der TV-Zuschauer zu sehen sein.

Die vollständige Liste des Programmbeirats finden Sie hier:

https://www.bibeltv.de/programmbeirat.html