1. Samuel 12,19

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Das Buch 1. Samuel ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

1 Sam 12 19 in der Gute Nachricht Bibel

und sie sagten zu Samuel: »Bitte den HERRN, deinen Gott, für uns, dass wir nicht sterben müssen! Wir sind sündige Menschen, und nun haben wir auch noch die Untat begangen, einen König zu verlangen.«

1 Sam 12 19 in der Lutherbibel

Und das ganze Volk sprach zu Samuel: Bitte für deine Knechte den HERRN, deinen Gott, dass wir nicht sterben; denn zu allen unsern Sünden haben wir noch das Unrecht getan, dass wir uns einen König erbeten haben.

1 Sam 12 19 in der Einheitsübersetzung

und alle sagten zu Samuel: Bete für deine Knechte zum HERRN, deinem Gott, damit wir nicht umkommen; denn wir haben all unseren Sünden noch die Bosheit hinzugefügt, einen König für uns zu verlangen.

1 Sam 12 19 in der Elberfelder Bibel

Und das ganze Volk sagte zu Samuel: Bitte den Herrn, deinen Gott, für deine Knechte, dass wir nicht sterben! Denn zu all unsern Sünden haben wir das Böse begangen, einen König für uns zu erbitten.

1 Sam 12 19 in der Neue Genfer Übersetzung

»Bitte den HERRN, deinen Gott, für uns, dass wir nicht sterben!«, flehten sie Samuel an. »Wir haben schon so viel Schuld auf uns geladen, und nun haben wir auch noch das Unrecht begangen, einen König für uns zu fordern!«

1 Sam 12 19 in der Schlachter 2000

Und das ganze Volk sprach zu Samuel: Bitte den HERRN, deinen Gott, für deine Knechte, damit wir nicht sterben; denn zu allen unseren Sünden haben wir noch die Bosheit hinzugefügt, dass wir für uns einen König begehrten!

1 Sam 12 19 in der New International Version

The people all said to Samuel, ‘Pray to the LORD your God for your servants so that we will not die, for we have added to all our other sins the evil of asking for a king.’

1 Sam 12 19 in der Hoffnung für Alle

Sie flehten Samuel an: »Bete doch für uns zum HERRN, deinem Gott, dass wir nicht sterben! Wir haben schon so viele Sünden begangen, und jetzt haben wir es auch noch gewagt, einen König zu verlangen!«