2. Makkabäer 10,13
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Makkabäer ist Teil der Apokryphen und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Makk 10 13 in der Gute Nachricht Bibel
Der Erfolg war gewesen, dass die Freunde des Königs ihn bei Eupator als Verräter anklagten. Den Vorwurf, ein Verräter zu sein, hatte er sich aber ohnehin schon dauernd anhören müssen. Denn König Philometor von Ägypten hatte ihm die Insel Zypern anvertraut, er aber hatte die Insel verlassen und war zu Antiochus Epiphanes übergelaufen. Aufgrund der neuen Anschuldigungen hatte er keine Möglichkeit mehr gesehen, sich in seinem Amt zu behaupten, und hatte durch Gift seinem Leben ein Ende gemacht.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 10 13 in der Lutherbibel
Deshalb hatten ihn die Freunde des Königs bei Eupator verklagt. Auch nannte man ihn bei jeder Gelegenheit einen Verräter, weil er die Insel Zypern, die ihm von Philometor anvertraut worden war, verlassen hatte und zu Antiochus Epiphanes übergelaufen war. Da er nun sein Amt nicht mehr in Ehren führen konnte, nahm er sich mit Gift das Leben.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 10 13 in der Einheitsübersetzung
Die Freunde des Königs verklagten ihn deswegen bei Eupator. Schon vorher hatte er allerorten als Verräter gegolten; denn er hatte Zypern, das ihm von Philometor anvertraut worden war, verlassen und war zu Antiochus Epiphanes übergelaufen. Da er seine ehrenvolle Stellung nicht mehr in Ehren verwalten konnte, machte er seinem Leben durch Gift ein Ende.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Makk 10 13 in der Schöningh’sche Bibel
Deshalb wurde er bei Eupator von dessen Freunden verklagt und allerorts ein Verräter genannt, weil er die Insel Zypern, die ihm Philometor anvertraut, verlassen hatte und zu Antiochus Epiphanes übergegangen war. Da es ihm nicht gelang, sein Amt ehrenvoll zu führen, nahm er Gift und machte seinem Leben ein Ende.
© Christoph Wollek