2. Makkabäer 15,17
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Makkabäer ist Teil der Apokryphen und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Makk 15 17 in der Gute Nachricht Bibel
Was Judas sagte, war bestens geeignet, allen seinen Leuten Mut zu machen. Selbst Halbwüchsige fühlten sich stark genug, wie Männer den Kampf zu bestehen. Jerusalem, die Religion, der Tempel waren in Gefahr. So waren denn auch alle entschlossen, nicht erst ein Lager aufzuschlagen, sondern sofort unerschrocken den Kampf aufzunehmen und unter tapferem Einsatz aller Kräfte die Entscheidung herbeizuzwingen.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 15 17 in der Lutherbibel
Als Judas sie nun mit solchen guten Worten, die zur Tapferkeit anfeuern und den Jungen Mut geben konnten, aufgerufen hatte, beschlossen sie, kein Lager mehr aufzuschlagen, sondern entschlossen gegen die Feinde zu ziehen, sie tapfer anzugreifen und die Sache zu entscheiden, weil die Stadt, der Gottesdienst und der Tempel in Gefahr waren.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 15 17 in der Einheitsübersetzung
Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, das Heilige und das Heiligtum seien in Gefahr.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Makk 15 17 in der Schöningh’sche Bibel
So wurden sie ermutigt durch die herrlichen Worte des Judas, die ganz geeignet waren, zur Tapferkeit anzufeuern und die Herzen der Jünglinge zu stählen. Darum beschlossen sie, kein Lager aufzuschlagen, sondern mutig anzugreifen und mit allen Kräften kämpfend die Entscheidung herbeizuführen, weil ja die Stadt, der Gottesdienst und der Tempel in Gefahr standen.
© Christoph Wollek