2. Makkabäer 9,25
- alle ÜbersetzungenDas Buch 2. Makkabäer ist Teil der Apokryphen und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.
2 Makk 9 25 in der Gute Nachricht Bibel
Mir ist überdies klar, dass die Herrscher an den Grenzen meines Reiches jede günstige Gelegenheit für sich ausnützen werden und nur darauf warten, wie es mit mir ausgeht. Ich habe deshalb meinen Sohn Antiochus zu meinem Nachfolger bestimmt. Den meisten von euch habe ich ihn schon öfter vorgestellt und habe ihn eurer Obhut anvertraut, wenn ich mit dem Heer in die Provinzen östlich des Tigris aufbrach. Ich habe ihn über den Inhalt dieses Briefes unterrichtet.
Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 9 25 in der Lutherbibel
so auch ich: Weil ich überdies sehe, wie die angrenzenden Fürsten und die Nachbarn des Reiches auf die Gelegenheit lauern und darauf warten, wie es ausgehen wird, habe ich meinen Sohn Antiochus zum König bestimmt, den ich den meisten von euch schon oft anvertraut und anbefohlen habe, wenn ich in die oberen Provinzen gezogen bin. Im gleichen Sinn habe ich auch an ihn geschrieben.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 Makk 9 25 in der Einheitsübersetzung
Auch sehe ich, wie die Herrscher an den Grenzen unseres Königreiches, unsere Nachbarn, nur auf günstige Gelegenheiten lauern und die kommende Entwicklung abwarten. Darum habe ich in aller Form meinen Sohn Antiochus zum König und Nachfolger bestimmt; ihn habe ich den meisten von euch ja schon oft anvertraut und empfohlen, wenn ich plötzlich in die oberen Satrapien hinaufziehen musste. An ihn habe ich einen Brief geschrieben, den ich beilege.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten
2 Makk 9 25 in der Schöningh’sche Bibel
Ich sehe auch, wie die benachbarten und unser Reich angrenzenden Herrscher auf den günstigen Augenblick lauern und den Ausgang abwarten. Deshalb bezeichne ich hiermit meinen Sohn Antiochus als König. Ihn habe ich schon oft bei meinen Zügen ins Hochland den meisten von euch anvertraut und empfohlen. Ich habe an ihn den beiliegenden Brief geschrieben.
© Christoph Wollek