Apostelgeschichte 25,11

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Das Buch Apostelgeschichte ist Teil des Neuen Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

Apg 25 11 in der Gute Nachricht Bibel

Wäre ich im Unrecht und hätte etwas getan, worauf die Todesstrafe steht, so wäre ich sofort bereit zu sterben. Da aber feststeht, dass ihre Anklagen falsch sind, kann mich niemand bloß aus Gefälligkeit an sie ausliefern. Ich verlange, dass mein Fall vor den Kaiser kommt!«

Apg 25 11 in der Lutherbibel

Habe ich aber Unrecht getan und todeswürdig gehandelt, so weigere ich mich nicht zu sterben; ist aber nichts an dem, wessen sie mich verklagen, so darf mich ihnen niemand preisgeben. Ich rufe den Kaiser an!

Apg 25 11 in der Einheitsübersetzung

Wenn ich wirklich schuldig bin und etwas getan habe, was des Todes würdig wäre, weigere ich mich nicht zu sterben. Wenn aber ihre Anklage gegen mich unbegründet ist, kann mich niemand ihnen ausliefern. Ich lege Berufung beim Kaiser ein!

Apg 25 11 in der Elberfelder Bibel

Wenn ich nun unrecht getan und etwas Todeswürdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser.

Apg 25 11 in der Neue Genfer Übersetzung

Wäre ich im Unrecht und hätte etwas getan, worauf die Todesstrafe steht, würde ich mich nicht weigern zu sterben. Doch wenn die Anklagen dieser Leute aus der Luft gegriffen sind, hat niemand das Recht, mich an sie auszuliefern, nur um ihnen einen Gefallen zu erweisen. Ich verlange, dass mein Fall vor den Kaiser kommt! «

Apg 25 11 in der Schlachter 2000

Denn wenn ich im Unrecht bin und etwas begangen habe, was den Tod verdient, so weigere ich mich nicht zu sterben. Wenn aber ihre Anklagen nichtig sind, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!

Apg 25 11 in der Schöningh’sche Bibel

Wenn ich nun wirklich schuldig bin und etwas getan habe, was den Tod verdient, so weigere ich mich nicht zu sterben. Ist aber nichts an den Klagen, die diese gegen mich erheben, so darf mich niemand ihnen ausliefern. Ich lege Berufung an den Kaiser ein.“

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