Josua 10,30

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Das Buch Josua ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

Jos 10 30 in der Gute Nachricht Bibel

Der HERR gab auch Libna und seinen König in die Hand der Israeliten. Sie erschlugen alle Einwohner mit dem Schwert und ließen niemand entkommen. Dem König der Stadt bereiteten sie dasselbe Schicksal wie dem König von Jericho.

Jos 10 30 in der Lutherbibel

Und der HERR gab auch dieses mit seinem König in die Hand Israels; und er schlug die Stadt mit der Schärfe des Schwerts und alle, die darin waren, und ließ niemand darin übrig und tat mit ihrem König, wie er mit dem König von Jericho getan hatte.

Jos 10 30 in der Einheitsübersetzung

Der HERR gab auch Libna und seinen König in die Hand Israels. Josua erschlug alles, was in ihm lebte, mit der Schärfe des Schwertes; niemand ließ er entkommen. Mit seinem König machte er es, wie er es mit dem König von Jericho gemacht hatte.

Jos 10 30 in der Elberfelder Bibel

Und der Herr gab auch dies in die Hand Israels mitsamt seinem König. Und er schlug es mit der Schärfe des Schwertes und alles Leben, das darin war: Er ließ keinen Entronnenen darin übrig. Und er tat seinem König, wie er dem König von Jericho getan hatte. –

Jos 10 30 in der Neue Genfer Übersetzung

Der HERR gab auch Libna und seinen König in die Hand der Israeliten. Sie töteten alle Bewohner mit dem Schwert, niemand kam mit dem Leben davon. Dem König ´von Libna` bereitete Josua dasselbe Schicksal wie dem König von Jericho.

Jos 10 30 in der Schlachter 2000

Und der HERR gab es auch in die Hand Israels samt seinem König; und er schlug es mit der Schärfe des Schwertes, und alle Seelen, die darin waren, und ließ keinen darin übrig bleiben, der entkommen wäre; und er machte es mit seinem König ebenso, wie er es mit dem König von Jericho gemacht hatte.

Jos 10 30 in der Schöningh’sche Bibel

Da der Herr auch dieses samt seinem König in die Gewalt der Israeliten gab, schlug er es mit der Schärfe des Schwertes samt der ganzen Einwohnerschaft. Keinen einzigen ließ er entkommen. Er verfuhr mit seinem König ebenso, wie er mit dem König von Jericho verfahren war.