Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, seit unser Herr auferstanden ist, sind Friedhöfe weniger trostlos, weil wir wissen, dass unser Herr den Tod besiegt hat. Und deshalb steht hier im Eingangsbereich des großen Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der auferstandene Christus. Jesus lebt und mit ihm auch ich und Sie.
Der Monatsspruch für April sagt, dass dieser Christus das Bild des unsichtbaren Gottes ist und der Allererste.
Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Wir haben einen Gott, der sich gezeigt hat in Menschengestalt. Alle haben ihn gesehen. Es gab viele Augenzeugen und nichtchristliche Historiker haben das bezeugt und aufgeschrieben. Alle haben in Jesus Gottes Liebe gesehen und konnten erleben, wie sich Gott in Jesus uns Menschen zuwendet.
Als Gott sichtbar in Jesus über die Erde ging, gab es zwei Arten von Menschen. Die einen haben ihn abgelehnt. Da ging er weiter. Die anderen haben ihm die Tür geöffnet. Dort kam er herein und veränderte alles. Kranke wurden gesund, Hoffnungslose bekamen neue Zuversicht und wir alle erleben in Christus die Erfüllung unseres Lebens.
Auch wenn Jesus heute nicht mehr direkt sichtbar ist, tut Gott immer noch das Gleiche. Niemand kann meinen und ihren Alltag, ihr Leben so sehr verändern wie dieser unsichtbare Gott, weil er die letztendliche Wirklichkeit ist. Und wie damals haben wir auch heute die beiden Möglichkeiten: Lehnen wir ihn ab oder öffnen wir ihm die Tür? Wollen Sie sich von diesem unsichtbaren Gott verändern und beschenken lassen?