Haben Sie schon mal versucht, die Sandkörner am Strand zu zählen? Wir Menschen versuchen ja immer wieder, die Erde zu verstehen und zu erfassen. Wir kalkulieren unser Geld, berechnen Wahrscheinlichkeiten und versuchen, uns im Voraus so viel wie möglich Wissen anzueignen, um ja die besten Entscheidungen zu treffen. Denn Wissen ist Macht und je mehr wir wissen, desto besser.
Aber wie viel können wir eigentlich wissen? Inzwischen sind wir so von Informationen überflutet, dass die Suche nach Wahrheit zu einer Herausforderung geworden ist. Wir sollten Thesen mehrmals prüfen und wirklich die Quellen recherchieren. Woher kommt diese Information? Und das wird immer schwieriger. Fast so schwierig, wie hier die Sandkörner zu zählen. Niemand kann alles wissen. Dafür ist die Welt zu komplex. Der Sandstrand, selbst hier an der Elbe, zu groß.
Woher bekommen wir dann Weisheit für die Entscheidungen in unserem Leben? Von dem einen, der hier jedes einzelne Sandkorn kennt und nicht nur hier, sondern auf der ganzen Welt. Er hat alle Antworten. Er steht über dem Chaos. Und das Schöne ist, dass Gott es liebt, uns an seiner Weisheit teilhaben zu lassen.
Im Buch Sirach steht: Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit.
Letztendlich geht es nicht Wissen, sondern Beziehung. Dass wir durch diese Beziehung zu Gott auch zu besseren Antworten auf Lebensfragen kommen. Das ist nur ein Nebenaspekt. Die Zeit, die wir in die Beziehung zu Gott investieren, ihn lieben, ist meistens viel sinnvoller investiert, als die Zeit, uns Wissen anzueignen.
Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit.
Stellen Sie Gott Ihre Fragen und lassen Sie sich von seiner Weisheit in der Beziehung und in der Liebe überraschen.
Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit.
Und das zu erleben, das wünsche ich Ihnen.