Krieg, Leid, Tote, Zukunftsangst. Manche haben Sorgen wegen dem Geld und andere wegen dem Klima. So viele Sorgen. Und dagegen sind Menschen voller Hoffnung selten. Und umso wichtiger sind sie. Gehörst du zu den Menschen, die Hoffnung bringen? Wenn du Jesus in deinem Leben hast, dann bist du an der Quelle der Hoffnung, dann bist du ein Hoffnungsträger. Wer die christliche Hoffnung nicht hat, für den ist das Leben ja eine Tragödie. Am Ende geht es furchtbar aus. Am Ende steht der Tod. Mit der christlichen Hoffnung wissen wir, am Ende geht alles gut aus. Und das ändert natürlich die ganze Sichtweise auf das Leben. Und dann ist der ganze Schlamassel hier auf der Erde nur die vorletzte Sache.
Hat die Hoffnung Raum in deinem Leben? Lebt diese Auferstehungshoffnung in dir? Dann hast du etwas Kostbares, was du weitergeben kannst. Und darum bittet uns auch Petrus:
Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt.
Und er sagt auch hier in diesem Text, wie wir das machen sollen, mit Sanftmut und Ehrfurcht. Also nicht bam, sondern einfühlsam. Manchmal tut ein Ich bete für dich dem anderen gut, selbst wenn sie nicht an Gott glauben. Für sie ist das gut zu wissen, dass sich jemand um sie kümmert, dass jemand Gott bittet, dass er sich um sie kümmert und wir wissen, dass Gott wirklich hilft und das Gebet wirkt und dass diese Hoffnung trägt, diese Hoffnung, die wir haben. Lasst uns diese Hoffnung weitergeben.