1. Chronik 12,18

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Das Buch 1. Chronik ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

1 Chr 12 18 in der Gute Nachricht Bibel

Er trat ihnen entgegen und sagte: »Wenn ihr als Freunde gekommen seid, um mir zu helfen, dann seid ihr mir herzlich willkommen. Habt ihr aber vor, mich an meine Feinde zu verraten, so weiß es der HERR, der Gott unserer Vorfahren, und wird euch strafen; denn ich habe kein Unrecht getan.«

1 Chr 12 18 in der Lutherbibel

David aber ging heraus zu ihnen und sprach zu ihnen: Kommt ihr im Frieden zu mir und um mir zu helfen, so soll mein Herz mit euch sein; kommt ihr aber mit List und um gegen mich zu sein, da doch kein Frevel an mir ist, so sehe der Gott unserer Väter drein und strafe es!

1 Chr 12 18 in der Einheitsübersetzung

David trat zu ihnen heraus, sprach sie an und sagte: Wenn ihr in friedlicher Absicht zu mir kommt, um mir zu helfen, so bin ich zur Gemeinschaft mit euch bereit. Wenn ihr aber kommt, um mich den Feinden zu verraten, obwohl ich kein Unrecht begangen habe, dann soll der Gott unserer Väter es sehen und euch strafen.

1 Chr 12 18 in der Elberfelder Bibel

Und David ging hinaus, ihnen entgegen, und er fing an und sagte zu ihnen: Wenn ihr zum Frieden zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, dann wird mein Herz sich mit euch vereinigen; wenn aber, um mich an meine Gegner zu verraten, ohne dass Gewalttat in meiner Hand ist, dann soll der Gott unserer Väter es sehen und strafen!

1 Chr 12 18 in der Schlachter 2000

Und David ging zu ihnen hinaus, ergriff das Wort und sprach: Seid ihr in friedlicher Absicht zu mir gekommen, um mir zu helfen, so soll mein Herz mit euch eins sein; wenn aber, um mich meinen Feinden zu verraten, da doch kein Frevel an meinen Händen ist, so sehe der Gott unserer Väter danach und strafe es!

1 Chr 12 18 in der Schöningh’sche Bibel

David trat vor sie hinaus und sagte folgendes zu ihnen: „Wenn ihr in friedlicher Absicht zu mir kommt, um mir zu helfen, so will ich mich ehrlich mit euch vereinigen. Kommt ihr aber, um mich an meine Feinde zu verraten, obwohl kein Unrecht an meinen Händen klebt, so sehe dies der Gott unserer Väter und ahnde es!“