2. Könige 10,15

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Das Buch 2. Könige ist Teil des Alten Testaments und in unserer Online-Bibel kostenfrei in mehreren Übersetzungen verfügbar.

2 Kön 10 15 in der Gute Nachricht Bibel

Als Jehu in Richtung Samaria weiterzog, begegnete ihm Jonadab, der Sohn Rechabs. Jehu begrüßte ihn und fragte: »Kann ich mich auf dich verlassen, so wie du dich auf mich verlassen kannst?« Jonadab antwortete: »Du kannst es!« »Dann gib mir deine Hand«, sagte Jehu. Jonadab gab Jehu die Hand. Darauf ließ Jehu ihn zu sich in den Wagen steigen

2 Kön 10 15 in der Lutherbibel

Und als er von dort weiterzog, traf er Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm begegnete. Und er grüßte ihn und sprach zu ihm: Ist dein Herz aufrichtig gegen mich wie mein Herz gegen dein Herz? Jonadab sprach: Ja. Da sprach Jehu: Wenn es so ist, dann gib mir deine Hand! Und Jonadab gab ihm seine Hand. Und Jehu ließ ihn zu sich auf den Wagen steigen

2 Kön 10 15 in der Einheitsübersetzung

Von da zog er weiter und traf Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm entgegenkam. Er grüßte ihn und fragte: Ist dein Herz aufrichtig gegen mich wie mein Herz gegen dich? Jonadab antwortete: So ist es. Dann reich mir deine Hand, wenn es so ist! Da reichte er ihm die Hand und Jehu nahm ihn zu sich auf den Wagen

2 Kön 10 15 in der Elberfelder Bibel

Dann ging er von dort {weiter} und traf Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm entgegenkam. Und er grüßte ihn und sagte zu ihm: Ist dein Herz aufrichtig wie mein Herz gegen dein Herz? Jonadab sagte: Es ist so. – Wenn es so ist, dann gib mir deine Hand – und er gab ihm seine Hand. Da ließ er ihn zu sich auf den Wagen steigen

2 Kön 10 15 in der Schlachter 2000

Und als er von dort wegzog, fand er Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm entgegenkam; und er grüßte ihn und sprach zu ihm: Ist dein Herz aufrichtig, wie mein Herz mit deinem Herzen? Und Jonadab sprach: Ja! — Wenn es so ist, so gib mir deine Hand! Und er gab ihm seine Hand. Da ließ er ihn zu sich auf den Streitwagen steigen,

2 Kön 10 15 in der Schöningh’sche Bibel

Als er von dort weiterzog, traf er Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm entgegenkam. Er begrüßte ihn und fragte ihn: „Bist du aufrichtig gesinnt wie ich gegen dich?“ Jonadab antwortete: „Ja, ganz gewiß! Gib mir deine Hand!“ Er gab ihm die Hand, nahm ihn zu sich auf den Wagen