Wusstest du, dass Epiphanias älter ist als Weihnachten. Heute kennt man den 6. Januar vor allem als „Dreikönigstag“. Warum das Fest früher wichtiger als Weihnachten war, um was es eigentlich geht und warum wir es neu entdecken sollten, das alles für dich hier übersichtlich bei „Gott erklärt“
Menschen aus drei Bundesländern können sich besonders über den 6. Januar freuen: bei ihnen ist die Epiphanie ein gesetzlicher Feiertag, umgangssprachlich als „Dreikönigstag“ bezeichnet. Alle anderen merken höchstens, wenn die Sternsinger von Tür zu Tür ziehen oder in den Nachrichten beim Bundespräsidenten zu sehen sind, dass es ein besonderer Tag ist. Das restliche Jahr wird man dann durch die bekannten Buchstaben C+M+B über den Haustüren an diesen Tag erinnert, auch wenn an der eigenen Haustür niemand geklingelt hat. Aber welche Bedeutung steckt hinter diesen Traditionen und was genau ist eigentlich das Fest, das sogar älter ist als Weihnachten?
Was ist Epiphanie?
Der Begriff Epiphanie kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich „Erscheinung„ oder „Offenbarung“. Es geht auf das altgriechische „epipháneia“ zurück, was “Erscheinung“ oder auch „Offenbarung“ bedeutet. Aus diesem Ursprungsbegriff leitet sich auch die Schreibvariante Epiphanias ab, die manchmal anstelle der Epiphanie verwendet wird.
Gefeiert wird an diesem Tag, dass Gott sich in Jesus sichtbar macht. Während Weihnachten die Geburt Jesu betont, rückt Epiphanie den Moment in den Mittelpunkt, in dem Menschen erkennen, wer dieses Kind ist: nicht nur ein einfacher Mensch, sondern Gottes Sohn.
In der westlichen christlichen Tradition steht die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland im Mittelpunkt. Sie folgen einem Stern, finden Jesus und erkennen in ihm mehr als nur ein süßes Baby. Die Erzählung macht deutlich: Die Botschaft Jesu ist nicht auf ein Volk oder eine Kultur beschränkt, sondern richtet sich an jeden von uns.
In den orthodoxen Kirchen steht dagegen die Taufe Jesu im Jordan im Zentrum, bei der Jesus erneut als Gottes Sohn erkennbar wird. Jesus steht im Wasser, der Heilige Geist kommt wie eine Taube herab, und eine Stimme sagt: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,16–17).
Kurz gesagt: Epiphanie ist das Fest, an dem Christinnen und Christen feiern, dass Gott sich in Jesus zeigt, und zwar so, dass alle Menschen es erkennen können.
Epiphanie, Epiphanias oder Dreikönigsfest?
Epiphanie, Epiphanias und Dreikönigsfest bezeichnen dasselbe Ereignis, Während „Epiphanie“ als Begriff in der katholischen und orthodoxen Kirche verwendet wird, wird in der evangelischen Kirche traditionell von „Epiphanias“ gesprochen. Genau genommen nennen die Katholiken den Tag sogar „Sollemnitas in Epiphania Domini“ (lateinisch für: Hochfest der Erscheinung des Herrn) und die orthodoxe Kirche „Theophanie“ (altgriechisch für: Erscheinung Gottes).
Das „Dreikönigsfest„ (oder „Heiligen Drei Könige“) ist die volkstümliche Bezeichnung und verweist auf die Geschichte von drei weit gereisten Sterndeutern, die einem hellen Stern folgten, weil sie spürten, dass er zu etwas Bedeutendem führte. Als sie das Kind Jesus fanden, erkannten sie in ihm einen neuen Anfang und gaben ihm als Zeichen ihrer Hochachtung Geschenke (Gold, Weihrauch und Myrrhe).
Auch wenn die Bibel nicht ausdrücklich von „Königen“ spricht, ist dieses Bild tief im kulturellen Gedächtnis verankert und prägt deshalb den Namen, den viele Menschen zuerst mit dem 6. Januar verbinden.
Warum feiern wir Epiphanie am 6. Januar?
Schon sehr früh wurde der 6. Januar gewählt, weil er in der antiken Welt als ein Tag galt, der Neuanfang, Licht und Erneuerung symbolisierte. In verschiedenen Kulturen feierte man um diese Zeit Feste des Aufbruchs wie das zunehmende Licht nach der Wintersonnenwende, das Erwachen der Natur und den Beginn neuer Zyklen. Diese Symbolik passte für die frühen Christinnen und Christen gut zu dem Gedanken, dass mit der Geburt Jesu etwas Helles und Bedeutsames in die Welt getreten war.
Der 6. Januar blieb über die Jahrhunderte bestehen, weil er eine Brücke zwischen Geschichte und Symbolik bildet: Er liegt nah an der Zeit des neuen Lichts im Jahr, und er trägt die Erinnerung an ein Ereignis, das für viele als Beginn von Hoffnung und Wandel gilt. So wurde er zu einem festen, jährlich wiederkehrenden Tag, der bis heute Menschen zusammenführt – in der stillen Freude über ein Licht, das stärker wird, wenn man es miteinander teilt.
In der russisch und serbischorthodoxen Kirche wird Epiphanie erst am 19. Januar gefeiert. Das liegt daran, dass diese Kirchen dem Julianischen Kalender folgen, der gegenüber unserem Gregorianischen Kalender um 13 Tage zurückliegt. Während bei uns also schon der 19. Januar ist, ist es dort erst der 6. Januar.
Epiphanie einfach erklärt
Epiphanie (auch Epiphanias) bedeutet „Erscheinung“ oder „Offenbarung“ Gottes und wird am 6. Januar gefeiert. Viele kennen es auch als Dreikönigsfest. Es ist dasselbe Fest, das viele als Dreikönigsfest kennen. Der Tag, an dem die Weisen aus dem Morgenland Jesus entdecken. In all diesen Traditionen geht es darum, dass sich Gott zeigt und in Jesus Christus sichtbar wird.
Epiphanias ist älter als Weihnachten – ist es das eigentliche Christfest?
In gewisser Weise war Epiphanie tatsächlich das erste große Christfest, lange bevor Weihnachten entstand. Epiphanie gehört zu den ältesten christlichen Festen und entstand früher als das heutige Weihnachtsfest. Schon um das Jahr 300 wurde der 6. Januar als Tag festgelegt, an dem wichtige „Erscheinungsmomente“ Jesu gefeiert wurden. In manchen Regionen, besonders in Ägypten, sogar noch früher.
Weihnachten entwickelte sich dagegen erst im 4. Jahrhundert zu einem eigenen Fest. Bis dahin wurde die Geburt Jesu auch in der Westkirche am 6. Januar gefeiert. Erst später trennte man die Themen: Die Geburt Jesu, dem Licht der Welt, wurde auf den 25. Dezember gelegt. An dem Datum wurde vor hunderten von Jahren die Wintersonnenwende gefeiert, dem Tag wo die Nächte kürzer werden. Der 6. Januar als Fest der Erscheinung blieb bestehen.
Kurz gesagt:
- Epiphanie erzählt davon, wie dieses Kommen sichtbar wird.
- Weihnachten erzählt von Gottes Kommen in die Welt.
Epiphanias in der Bibel
Mit der Taufe Jesu und der Begegnung mit den Weisen aus dem Morgenland stehen zwei biblische Szenen im Zentrum der Epiphanie. In beiden wird Jesus nicht einfach als Mensch wahrgenommen, sondern als Gottes Sohn erkannt. Aber es gibt noch weitere Stellen in der Bibel, die das deutlich machen.
Im Johannesevangelium heißt es gleich am Anfang: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“ (Johannes 1,1). Wenige Verse später wird dieser Gedanke konkret: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,14). Jesus wird hier nicht nur als von Gott gesandt beschrieben, sondern als Gott selbst, der Mensch wird. Auch an anderen Stellen wird diese Sicht ausdrücklich benannt. Jesus sagt von sich: „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30). Oder: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“ (Johannes 14,9). Im Johannesevangelium wird Jesus immer wieder so gezeigt, dass in ihm Gott selbst sichtbar wird.
Rückblickend werden im christlichen Glauben auch Texte aus dem Alten Testament so gelesen. Dort begegnen Menschen Gott, ohne ihn ganz zu fassen, etwa Mose im brennenden Dornenbusch (2. Mose 3,2ff.). Diese Begegnungen stehen für Christen im Hintergrund dessen, was mit Jesus geschieht: dass Gott sichtbar wird, nicht mehr nur in Zeichen, sondern in einer Person.
Predigten und Andachten zur Epiphanie, Epiphanias oder Dreikönigsfest
Ist Epiphanias ein gesetzlicher Feiertag?
Ob Epiphanias am 6. Januar ein gesetzlicher Feiertag ist, hängt in Deutschland vom Bundesland ab:
- In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein gesetzlicher Feiertag. Dort ruht an diesem Tag offiziell die Arbeit, und viele Menschen nutzen ihn, um Gottesdienste zu besuchen oder den Abschluss der Weihnachtszeit bewusst zu erleben.
- In den übrigen Bundesländern ist Epiphanias hingegen kein staatlicher Feiertag. Dennoch wird es in vielen Gemeinden gefeiert, beispielsweise mit besonderen Gottesdiensten, Sternsinger-Aktionen oder kleinen Ritualen zu Hause.
Epiphaniasfest: Typische Bräuche und Traditionen
Wenn Christinnen und Christen am 6. Januar das Fest der Epiphanie feiern, geschieht das nicht nur im Gottesdienst. Viele überlieferte Bräuche holen die Botschaft dieses Tages ganz konkret in den Alltag.
Der bekannteste Brauch ist das Sternsingen. Kinder ziehen als „drei Könige“ verkleidet von Haus zu Haus, singen Lieder, sprechen Segenswünsche und sammeln Spenden für Menschen in Not. Der mitgeführte Stern erinnert an die biblische Erzählung von den Weisen, die einem Licht folgten, um Jesus zu finden. Zum Sternsingen gehört auch die Haussegnung. Mit Kreide wird über die Haustür geschrieben:
20 ✧ C + M + B ✧ 26
Die Buchstaben stehen für Christus mansionem benedicat – „Christus segne dieses Haus“. Zugleich werden sie oft als Initialen der Weisen Caspar, Melchior und Balthasar gelesen. Der Segen bleibt meist das ganze Jahr sichtbar.
In vielen Regionen ist Epiphanias außerdem mit Lichtbräuchen verbunden. Dreikönigsfeuer, Kerzen, Laternen oder besondere Gottesdienste greifen das Motiv des Lichts auf. Häufig wird auch der Weihnachtsbaum erst nach dem 6. Januar abgeschmückt, da Epiphanias traditionell als Abschluss der Weihnachtszeit gilt.
In der orthodoxen Kirche steht an Epiphanias die Taufe Jesu im Jordan im Mittelpunkt. Entsprechend gehört die Wasserweihe zu den zentralen Bräuchen. Dabei werden Flüsse, Seen oder das Meer gesegnet. Ein prägnantes Zeichen ist das Kreuz, das ins Wasser geworfen wird. Gläubige springen oft bei eisigen Temperaturen hinterher, um es herauszuholen. Wer das Kreuz zuerst erreicht, erhält einen besonderen Segen für das kommende Jahr. Der Brauch erinnert an die Taufe Jesu und daran, dass das Wasser selbst als geheiligt gilt. Das gesegnete Wasser wird anschließend mit nach Hause genommen.
Epiphanias in anderen Ländern
In mehreren Ländern ist der 6. Januar zudem der eigentliche Tag der Geschenke. In Spanien, Teilen Lateinamerikas oder in Italien erhalten Kinder ihre Geschenke nicht an Weihnachten, sondern an Epiphanias als Erinnerung an die Gaben der Weisen.
Nicht zuletzt gibt es auch kulinarische Traditionen. In Frankreich, Spanien, der Schweiz oder Teilen Süddeutschlands wird ein Dreikönigskuchen geteilt, in dem eine kleine Figur oder Bohne versteckt ist. Wer sie findet, ist für einen Tag „König“ oder „Königin“. So zeigt sich Epiphanias in vielen Formen: als Segen, als Licht, als öffentliches Ritual am Wasser und als Abschluss der Weihnachtszeit.

Die Epiphanie in den unterschiedlichen Konfessionen
Epiphanias ist eines der ältesten Feste der Christenheit und doch wird es in den verschiedenen Konfessionen unterschiedlich gefeiert. Jede Tradition hebt eine andere Facette der „Erscheinung Gottes“ hervor, und gerade das macht sichtbar, wie reich dieses Fest ist.
Epiphanias in der orthodoxen Kirche
In der orthodoxen Kirche heißt Epiphanias meist Theophanie („Gotteserscheinung“). Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf der Taufe Jesu im Jordan. In diesem Moment öffnet sich der Himmel, Gott spricht, und der Heilige Geist kommt sichtbar auf Jesus herab. Für die orthodoxe Tradition ist das der Augenblick, in dem Christus sich als Sohn Gottes offenbart.
Ein zentraler Brauch ist die Wasserweihe. Priester segnen Flüsse, Seen oder Meere, und Gläubige nehmen das gesegnete Wasser mit nach Hause. Es erinnert daran, dass Gott alles Geschaffene erneuert und seine Gegenwart selbst in der materiellen Welt spürbar wird.
Epiphanias in der katholischen Kirche
In der katholischen Kirche ist Epiphanias vor allem das Fest der Erscheinung des Herrn, und im deutschsprachigen Raum wird es am deutlichsten mit dem Dreikönigsfest verbunden. Die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland steht im Mittelpunkt: Menschen aus der Ferne erkennen in Jesus das göttliche Kind.
Epiphanias in der evangelischen Kirche
In der evangelischen Kirche bleibt der 6. Januar ebenfalls ein wichtiges Fest. Auch hier steht die Offenbarung Jesu Christi im Zentrum, jedoch mit einem breiteren Blick auf mehrere biblische Szenen wie die Anbetung der Weisen, die Taufe Jesu und manchmal auch das Wunder der Hochzeit zu Kana.
Manche evangelische Gemeinden feiern Epiphanias mit besonderen Gottesdiensten, Lichterritualen oder musikalisch gestalteten Andachten. Der theologische Schwerpunkt liegt darauf, dass Gott sich den Menschen zeigt.
| Katholizismus | Orthodoxie | Protestantismus | |
| Name | Epiphanie (Erscheinung/Offenbarung) | Theophanie (Erscheinung Gottes) | Epiphanias (Erscheinung/Offenbarung) |
| Anlass | Besuch der Weisen beim Jesuskind | Taufe Jesu | Besuch der Weisen beim Jesuskind |
| Bibelstelle | Matthäus 2 | Matthäus 3,1-17 | Matthäus 2 |
| Datum | 06. Januar | 19. Januar nach dem gregorianischen Kalender; 06. Januar nach dem julianischen Kalender | 06. Januar |
Was kann Epiphanias für dich bedeuten?
Das „Fest der Erscheinung des Herrn“ stellt dir die Frage:
Ist Jesus auch schon in deinem Leben erschienen?
Epiphanias ist auch ein Fest zum Freuen: Gott kommt auf mich zu, er wird klein, er wird Mensch auf Augenhöhe, erscheint in der Welt und für mich. Gott kommt zu mir! Es ist kein Fest zum Zurücklehnen, sondern ein Auftrag. Lass Jesus in dein Leben ein. Empfange ihn mit offenen Armen in Deinem Leben und lass Christus in Dir sichtbar werden. In Deinen Worten, Deinen Entscheidungen, Deinem Handeln. Dort, wo Du Verantwortung übernimmst. Wo Du aufmerksam bist. Wo Du vergibst, obwohl es schwerfällt. Wenn dieser Tag für Dich einen Sinn haben soll, dann diesen: Öffne die Augen. Handle so, dass durch Dich etwas von Gottes Licht sichtbar wird bei dir und anderen.
Häufig gestellte Fragen zu Epiphanias
Epiphanie leitet sich von dem altgriechischen Wort „epipháneia„ ab und bedeutet Erscheinung/ Offenbarung. Deshalb heisst das Fest auch “Die Erscheinung des Herrn“.
Epiphanias ist der Tag, an dem Menschen feiern, dass Gott sich zeigt und die Weisen das Jesuskind gefunden haben. Kinder verstehen es oft gut, wenn man sagt: Das ist der Tag, an dem ein besonderes Licht sichtbar wurde. Darum ziehen auch Sternsinger mit einem Stern umher.
Sie werden traditionell Caspar, Melchior und Balthasar genannt. Auch wenn die Bibel sie nicht ausdrücklich „Könige“ nennt, sind diese Namen im kulturellen Gedächtnis fest verankert. Die drei gelten als weise Sterndeuter aus dem Osten.
Das ist die Abkürzung für den Segensspruch „Christus mansionem benedicat“, also „Christus segne dieses Haus“.
Durch das Sternsingen in Anlehnung an die Weisen, die einen langen Weg auf sich nahmen, um das Jesu Kind zu ehren, wird die Weihnachtsgeschichte und Segen zu den Menschen gebracht.
Die Geschenke haben jeweils eine symbolische Bedeutung, die vermutlich darauf hinweisen, wer Jesus ist: Gold steht für Jesus als König (vgl. Lukas 1, 32), das Weihrauch für ihn als Hohe Priester (vgl. Hebräer 4, 14) und die Myrrhe dafür, dass er unser Erlöser ist (vgl. Matthäus 1, 21). Es gibt auch die Interpretation, dass Weihrauch Jesu Menschsein betont und die Myrrhe sein Gottsein.
Vielleicht kennst du die Weisen auch unter dem Begriff der Sterndeuter, wie sie in manchen Bibelübersetzungen genannt werden (z.B. in der Einheitsübersetzung). Die Übersetzung des Wortes im Urtext kann aber auch Magier bedeuten (altgriechisch: „magoi“). Die Bezeichnung „Könige“ entwickelte sich vermutlich als Auslegung von Psalm 72, 10 und Jesaja 60, 3, in denen prophetisch die Rede davon ist, dass Könige den Friedefürsten und Herrn (also Jesus Christus) verehren werden.
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