
Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen
Das sechste Gebot ruft zu Verbindlichkeit in Beziehungen auf und warnt vor dem Vertrauensbruch, den Untreue verursacht.
In der Präambel von Bibel TV heißt es: „Die Bibel quillt geradezu über vor Lebensweisheiten und bewährten Ratschlägen. Sie steckt voller spannender Geschichten – alle mit einem Bezug zu unserem Leben heute.“
In Zeiten der Not, Unsicherheit und bei Fragen des Lebens finden viele Menschen in ihr Mut, Zuspruch und Antwort. Vor allem aber weist die Bibel den Weg zu Gott und zum Glauben.
Die Bibel ist damit der beste Lebensbegleiter in Schriftform, den man haben kann. Wir sind überzeugt, dass sie jedem Menschen etwas zu sagen hat. Deshalb wollen wir den Menschen dieses wertvolle Buch den Menschen näher bringen.
Bibel TV lädt Dich ein, sich intensiver mit dem Buch der Bücher selbst zu beschäftigen.

Das sechste Gebot ruft zu Verbindlichkeit in Beziehungen auf und warnt vor dem Vertrauensbruch, den Untreue verursacht.

Das fünfte Gebot schützt das menschliche Leben. Von Rufmord bis hin zu Notwehr. Erfahre, was wirklich hinter dem 5. Gebot steckt.

Erfahre, was „Vater und Mutter ehren“ bedeutet und wie das Gebot bei schwierigen Familienbeziehungen verstanden werden kann.

Wer rastet, der rostet, so heißt es. Doch Gott betont schon in der frühen Menschheitsgeschichte den Wert der Pause.

Viele Menschen verbinden das zweite Gebot vor allem mit dem Aussprechen von „Gott“ oder „Jesus“ als Fluchwort. Das kann durchaus ein Teil des Themas sein.
Doch das Gebot reicht tiefer.

Das erste Gebot steht nicht zufällig am Anfang. Es legt das Fundament für alle weiteren Gebote. Bevor es darum geht, wie wir mit anderen Menschen umgehen, geht es um eine grundsätzliche Frage:

Wusstest Du, dass das Vaterunser an zwei verschiedenen Stellen in der Bibel steht? Erfahre mehr über die biblischen Hintergründe des Vaterunsers.


Die Barmer Theologische Erklärung von 1934: Was sie aussagt, wer sie schrieb und warum sie bis heute bedeutsam ist.