Julia Buch schafft mit ihren Schlafkonzerten Räume der Ruhe. Sie erzählt, wie sie durch Krankheit lernte loszulassen und so ihre wahre Berufung fand.
Im Gespräch mit Moderatorin Elena Schulte und Christiane Walz erzählt Tirza, wie sie mit Villa Vie Menschen nach Schwangerschaftsabbrüchen hilft.
Talk mit Carola Holfeld und Christiane Walz. Moderation: Elena Schulte.
Vom Gefühl der Enge zur weiten Berufung: Victoria Deckenbrock über kleine Schritte mit Gott, den Umgang mit Angst und das Finden der eigenen Bestimmung.
Yasmina Hunzinger wollte immer Musikerin sein. Sie erzählt, wie sie Beruf, Berufung und Christsein lebt. Und es geht um die Rolle des Herzens bei der Suche nach Berufung.
Berufen, um zu bewegen - gemacht, um bewegt zu sein. Dabei muss Anna Hofacker nicht alles selbst machen. Sie spricht von Vernetzen, Überforderung und von "sickofpretending".
Sarah Keshtkaran hat das Weltverbesserer-Gen. Sie spricht darüber, warum trotzdem nicht alles rund läuft.
Claudia Mohr wollte eigentlich Missionarin werden. Sie erzählt von ihren Plänen und Wünschen und von Gottes Idee für ihr Leben.
In Rebekka Hofmanns Leben ist eigentlich alles gut. Dann erkrankt ihr Mann an einer Depression.
Die Musikerin Katharina Stahl erzählt von Rissen in ihrem Leben. Vom Echtsein. Und von der Frage, was Sinn hat.
Über ihre Berufung macht sich Carolin Malessa keine Gedanken mehr. Und sie weiß: Ihre Identität hängt nicht daran, wie gut sie ihren Auftrag erfüllt.
Kalligraphie-Künstlerin Jeannette Mokosch erlebt Gottes Timing. Und sie entdeckt: Gerade wegen ihres Scheiterns, ihrer unerfüllten Pläne, ist sie qualifiziert.
Pastorin Fülke Wagner lädt ein, mit Spannungen zu leben, statt jedem Anspruch genügen zu wollen. Ihr Wunsch: mehr Ermutigung und Fehlerfreundlichkeit - für einen selbst und andere.
Musikerin Katja Zimmermann möchte ermutigen, im Zerbruch nach dem Schönen, den goldenen Narben zu suchen. Es geht um Vertrauen - und auch um gedeckte Tische und Abenteuer.
Evi Rodemann lädt zum Nachdenken ein: Wer bestimmt Wert und Identität eines Menschen? Und wie kann man etwas mit Leidenschaft tun, ohne sich daran zu binden?
Wie es sich anfühlt, in der Berufung ausgebremst zu sein, weiß Sara Lindscheid. Mitten im Leid ist sie dennoch dankbar - nicht zuletzt für Menschen, die ihr Raum geben.
Weniger vergleichen, mehr feiern! Sara Bohlen macht Mut, nicht den Makel in anderen zu suchen, sondern die eigene Berufung zu leben - ohne Stolz und ohne Angst.
Egal in welchem Alter: Anne Schmidt bleibt offen für Gottes Berufung. Sie sprudelt vor Freude und ermutigt dazu, auf Gottes Versprechen zu vertrauen.
Sonja Röllinghoff weiß, was sie gut kann und für Gott einsetzen will. Doch sie lernt: Gott hat andere Pläne und sie ist zuerst in die Beziehung zu ihm berufen.
Stephie Glass entscheidet sich fürs Leben. Sie spricht über ihre Essstörung und Depressionen. Und über das Vertrauen, dass Jesus ihre Zerbrochenheit zum Segen werden lässt.
Conny Zöller erzählt, wie es sich anfühlt, zu Hause für die Familie zu sorgen. Davon, wie wertvoll das ist. Und warum es hilft, auf das "Wir" zu sehen.
Raus aus dem Sicherheitsbedürfnis - rein in eine Vertrauensbeziehung. Franziska Klein erzählt, wie sie das in ihrem Leben immer wieder lernt. Und wie sie dabei in ihrer Berufung wächst.
Wenn mich in meiner Berufung etwas aufhält - höre ich dann auf oder überwinde ich das Hindernis? Nicole Schmidt hat einen Weg gefunden, die Signale zu lesen und Gottes Führung darin zu erkennen.
Doro Dengel erzählt, wie Gott ihr eine Aufgabe anvertraut, die sie sich selbst nicht ausgesucht hätte. Und wie er ihr die vielen Facetten des "Gesamtpakets" ihrer Berufung zeigt.
Caro Krein hat nicht "das eine Thema". Sie motiviert uns, die Dinge zu nutzen, die uns mitten im Leben begegnen. Dann wird Berufung leicht. Denn dann wird klar: Es geht mehr ums Sein als ums Tun.